Am Mi, 06. Mai 2026 geht es im Keller weiter mit einem Cellokonzert der Solistin Ayşe Deniz Birdal

Am Mi, 06. Mai 2026 geht es im Keller weiter mit einem Cellokonzert der Solistin Ayşe Deniz Birdal

Cellokonzert der Solistin Ayşe Deniz Birdal im Perinetkeller

Mittwoch, 06. Mai 2026, 19.00 Uhr
Perinetkeller, Perinetgasse 1, 1200 Wien
Eintritt: freiwillige Spenden

Ayşe Deniz Birdal ist eine 30jährige türkische Cellistin und Komponistin aus Berlin mit einem Programm von Klassik bis eigene Kompositionen und Jazz. Sie wurde in Istanbul geboren und studierte Cello und Komposition am Mozarteum in Salzburg und am Leopold Mozart Zentrum in Augsburg.

Ayşe Deniz Birdal wird uns im Perinetkeller, am Findungsort er Wiener Aktionisten, einladen, sie auf ihrer musikalischen Reise zu begleiten. Als Cellistin und Komponistin erforscht sie die Grenzen ihres Instruments und ihrer Stimme, indem sie klassische, zeitgenössische und improvisierte Musik verbindet.

Infos: https://www.aysedenizbirdal.com, https://www.youtube.com/@aysedenizbirdal und https://open.spotify.com/intl-de/artist/6M7nYktz5umqJaZZ8tvJ6f

Kontakt: Alois Kinast,
Tel. 0699-12 47 13 20, E-Mail: alois.kinast@gmx.at Institut ohne direkte Eigenschaften – IODE – Perinetkeller https://perinetkeller.at https://www.facebook.com/IODE.Perinetkeller https://www.facebook.com/events/1288164433293618

Am Mo, 23. März 2026 geht es im Keller weiter mit einem experimentellen Jazzkonzert des Kollektiv Pantet

Experimentelles Jazzkonzert mit dem anarchischen Vermonter Improvisationskollektiv Pantet im Perinetkeller

Montag, 23. März 2026, 19.00 Uhr
Perinetkeller, Perinetgasse 1, 1200 Wien
Eintritt: freiwillige Spenden

Pantet ist ein anarchisches Improvisationskollektiv aus Vermont, in dem der Künstler Heimo Wallner (Hotelpupikdirektor aka Hausbursch) Trompete spielt. Er bringt seine amerikanische Band für eine Spritztour von New England nach Österreich und lädt uns ein zum Konzert.

Im Perinetkeller, am Findungsort er Wiener Aktionisten, wird Pantet die Flimmerhärchen schön gegen den Strich bürsten, womöglich hart am Schönen, Wahren und Guten entlang schrammen. Und wenn der eine oder andere Aktionist ins Rotieren gerät – da kann Mensch auch nichts machen.

Besetzung: Deborah Felmeth & Ron Rost (Keyboards), Steve Budington & Jeremy Harlos (Gitarre), Bill Heminway & Heimo Wallner (Trompete & Flügelhorn).

Kontakt: Alois Kinast, Tel. 0699-12 47 13 20, E-Mail: alois.kinast@gmx.at
Institut ohne direkte Eigenschaften – IODE – Perinetkeller https://perinetkeller.at  https://www.facebook.com/events/1195310612673607

Weiter geht’s am 9. Jänner 2026 mit DER BRUDER im Keller: „Planet Earth is Blue“

Wollt Ihr Euch den Termin notieren? Ihr dürft ihn gerne auch weitersagen!

Am Freitag, 9. Jänner 2026, ab 19 Uhr:

DER BRUDER im Keller – Planet Earth is Blue

„David Bowie – Erklärungsversuch eines Phänomens in 18 Songs“

DER BRUDER nimmt mit auf eine Zeitreise zwischen die Toren der 1970er- und 1980er-Jahre. Programm ist der Werkkatalog von David Bowie, der diesen Zeitraum populärkulturell wie kaum ein anderer Künstler gestaltet und weltumfassend geprägt hat. DER BRUDER interpretiert die Songs aus dieser Dekade und setzt sie in einer Moderation mit persönlichen Entwicklungen des Künstlers, seinen Arbeitsweisen und den gesellschaftlichen Einflüssen dieser Jahre in Zusammenhang – PLANET EARTH IS BLUE…

DER BRUDER ist ein offenes Bandprojekt von Gitarrist und Sänger Martin Tichy.

Eintritt: Spende

Heute abend „Die Rio-Reiser“ im Perinetkeller, danach geht’s weiter am 15. 06. mit „Sakry5“

Heute abend „Die Rio-Reiser“ im Perinetkeller, danach geht’s weiter am 15. 06. mit „Sakry5“

Hier bleiben Sie auf dem Laufenden – wanna save the date?

Am Sonntag, 15. Juni um 19.30 Uhr geht’s im Perinetkeller weiter mit:

SACRY5: fünf Positionen- fünf Akte – zwei Jahre später – Einschränkung ist Freiheit!

Sacry5, das sind: harley, freiinsilvia, steph_dancer, Gundi und frantschesko. 2023 als Performancegruppe gegründet, seither leidenschaftlich improvisierend und experimentierend im Feld der Performance. In ihren Performances nehmen sie Bezug auf Einflüsse vor Ort, dekonstruieren und zerlegen Geplantes, und lassen sich dabei von ihren Empfindungen und spontanen Reaktionen bestimmen.

Fünf Positionen, fünf Akte , fünf Individuen – ob sie zusammenkommen, auseinandergehen, wohin der Moment sie führt, ins Unerwartete, ins Jetzt, ins …

Eintritt: Spende

Weiter geht’s am Do., 5. Juni mit „DIE RIO-REISER“

Save the date?

Am Do., 5. Juni um 19 Uhr im Perinetkeller:

Die Rio-Reiser

Die Geister der Wiener Nachkriegs-Avantgarde, die nun schon zehn Jahre lang im Perinetkeller ihren Spuk treiben, werden gebeten, sich am Do. 5. Juni mit dem Blut-Spritzen etwas zurückzuhalten. Denn das ist die Nacht des Rio Reiser. (Vielen wird er als Sänger von Ton Steine Scherben ewig in Erinnerung bleiben.)
Fünf leidenschaftliche Wiener Musiker versammeln sich einmal im Jahr, nennen sich „Die Rio-Reiser“ und richten den Fokus auf die in der Solo-Karriere entstandenen Nummern, die zu den schönsten Liebesliedern Deutschlands zählen.

Die Rio-Reiser sind:
Michael Bruckner (Gitarre)
Rainer Krispel (Gesang)
Mario Lang (Gesang)
Vincenz Wizlsperger (Kontrabass)
Martin Zrost (Klarinette, Saxophon)

Ein Name fehlt auf dieser Liste.
Der wunderbare Akkordeon-Künstler Walther Soyka, Mitgründer der Rio-Reiser, verlor am 26. März seinen Kampf gegen den Krebs. Auf der Wolke Nr. 1312, auf die Rio ihn eingeladen hat, empfangen ihn auch Gerhard Jaschke, Bodo Hell und Phettberg.

Eine noch nie gesehene Show konnte als Vorprogramm verpflichtet werden. Der werte Name: DAS WAHLDEBAKEL. Ihr neues Programm: „Und still ist das Blut.“ Die sakrische A-Cappella Gruppe aus den Rodungsgebieten des Mühlviertels kommt mit dem üblichen Eklektizismus nach Wien. Die Auswahl der fünfköpfigen Familienmusik erstaunt Freund und Feind. DAS WAHLDEBAKEL besteht aus Alexander, Andreas, Erika, Hermine und Peter Wahl.

Eintritt: Spende

MAKE DADA GREAT AGAIN!

MAKE DADA GREAT AGAIN!

Eine Hommage an Gerhard Jaschke am Do., 24. April, 19 Uhr im Perinetkeller

Foi ned, Gerhard. Wir vermissen dich. Wir lieben dich. Prüfe die Erzengel auf ihre DADAtauglichkeit, wenn sie ein Hammer sind, schick sie doch hinunter in den Perinetkeller.

Gerhard Jaschke starb am 8. Jänner 2025 im Alter von 75 Jahren. Gemeinsam mit Hermann Schürrer gründete er die Literaturzeitung Freibord.

 

Aus dem Programm:

Waltraud Haas: liest aus den Gemischten Freuden/Ritter Verlag

Maren Rahmann: Aus Freibord 1979 Jaschke/Schürrer: Aus der Werkstatt einiger Sargtischler

Peter Weißensteiner: Objekte und Zinngüsse

Stephan Eibel: Mit Gerhard in Gugging zur Generalprobe für die große Aufführung der Künstler Oswald Tschirtner, August Walla, Johann Hausner und Alexander.

Daniel Böswirth: Schiff ohne Anker!

Literatur als Arche, Gerhards Sprach- und Schachspiel im Original: Der Mond ist ins Kino gegangen! aus VON MIR AUS/Edition Splitter, Die unterbrochene Partie/Eine Auf- und Nachstellung!

Günther Kaip: liest Bruchstücke einer Existenz/Rapid-Coach Dokupil kehrte ohne Erkenntnisse vom Vesuv zurück und andere Prosaminiaturen (aus Geliehene Leben/Nachsätze, wie nie danach/Gemischte Freuden alle Ritter Verlag)

Weitere Überraschungsgäste sehr wahrscheinlich . . .

Moderation: Florian Neuner.

 

1 Jahr „KEMATEN“ – 1 Fest im Keller der Aktionisten

9. September 2023, 19:00 Uhr

Wer auf eine weiße Weste wert legt, wird mit diesem Medium keine Freude haben. Die Zeitung wird von prima Klebern gemacht und tritt dem Benützer / der Benützerin niemals als Ware entgegen, immer nur als Geschenk.

Aus dem Programm:

Präsentation des Kurzvideos (2023)
„WO KEMADMA HIN WAUNS KEMATEN NED GIBT“
Oder: Die Wahrheit liegt immer im Orkan
Kamera: Marlene Rahmann
Darstellerin: Maren Rahmann
Ton: Klaus Der Schwimmer Tschabitzer
Idee: Robert Sommer
Windstärke: 9

*
Wolfgang Koch
Roll Stilgerechte Literatur. Ein Vortrag.

*
W.V. Wizlsperger (Kollegium Kalksburg)
Lesung aus Eigentexten und aus Sommers Blendwerk
„Ich komm aus der Herz Gegend und meine Muttersprache ist das Herz Klopfen“

*
Live Concert
TRIO ALBTRIEB TRIO
die einzige Wiener Band mit Doppeltriogarantie
u.a.

Vernissage: „Schwelle“ – eine Ausstellung von Anna Anvidalfarei und Christoph Kaltseis

Heißer August im kühlen Perinetkeller (2/2):

Freitag, 25. August 2023, 18 Uhr

Vom spätsommerlich heißen Wien über die Schwelle treten in den kühlen Keller mit der Kunst.

Die Schwellen zwischen den beiden KünstlerInnen werden gemessen überschritten.

Die Kunst an den Wänden überschreitet eine weitere Schwelle und ergießt sich in den Raum.

Von dort wendet sich Jakob Goubran mit seiner Lesung an die Kunst. Sie dankt es ihm und grüßt zurück.

Live-Musik erklingt. Die Schwelle zum Unbekannten ist längst überschritten.

Eintritt: Spende

„Was ist denn jetzt das mit dieser Künstlichen Intelligenz?“

Heißer August im kühlen Perinetkeller (1/2):

Mittwoch, 09. August 2023, 19.30 Uhr

Ein performativer Vortrag von Victor Halb, unterstützt von Videos

Bitte wenn möglich einen frisch formatierten USB-Stick mitbringen!

Victor Halb ist hin- und hergerissen, fasziniert, gerät in Panik, kann es langsam schon nicht mehr hören, all die Warnungen vor den Gefahren, all die Beschwichtigungen, es gebe keine.

Aber er reißt sich am Riemen und im ersten Teil legt er nüchtern dar: Wie funktionieren KIs? Was können sie und was können sie (bisher noch) nicht? Wie wird sich das weiter entwickeln?

Im zweiten Teil wird dann Science-Fiction geschaut, Spielfilmausschnitte verschiedenen Alters und verschiedener Güte. Wie realistisch sind die Szenarien? Haben sie jeweils einen wahren Kern?

Das Fazit im dritten Teil soll hier nicht vorweggenommen werden. Vielleicht könnte es lauten, dass in nächster Zeit ein Haufen Jobs verloren gehen dürften, in der kreativen Werbewirtschaft zum Beispiel. Was kein Verlust wäre, über den groß gejammert werden müsste. Oder vielleicht werden an diesem Abend aber auch noch – wer weiß, wer weiß? – erste praktische Abwehrmaßnahmen gesetzt, auf dass die Künstliche Stupidität oder Stupide Intelligenz nicht demnächst die Weltherrschaft ergreift. (Bitte einen frisch formatierten USB-Stick mitbringen!)

Eintritt: Spende

Tanz – Performance – oder was? – Ein Kunsterlebnisabend in fünf Akten

Montag, 8. Mai 2023 19:30

Aka frantschesko, freiinsilvia, Harley Quincunx, Miss Gundi und Steph geben sich und euch die Ehr´. Fünf Positionen, fünf Akte! Werden sie zusammenkommen, auseinandergehen? Werden Worte reichen, muss man schweigen? Genügt das Hören und das Schauen, muss man selber langsam werden oder laut? Finde es heraus! Heute Abend ist die Zeit dafür, wir wünschen, du bist hier!

aka frantschesko: Soloperformance ( Improvisation/ Experiment/ Forschung) und offene Gruppe Slow forward – Die schnelle Eingreiftruppe in Langsamkeit – mit Menschen aus verschiedenen Richtungen – sehr gern im öffentlichen Raum
Miss Gundi – Sound performance
Harley Quincunx – Performance, Scifi Butoh
Stephanie Tietz – Tanz, Performance, weniger ist mehr, liebt Experimente
freiinsilvia – Performance, Kunst und so

Eintritt: Spende