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SUMMARY:Die Rio-Reiser
DESCRIPTION:Die Geister der Wiener Nachkriegs-Avantgarde\, die nun schon zehn Jahre lang im Perinetkeller ihren Spuk treiben\, werden gebeten\, sich am Do. 5. Juni mit dem Blut-Spritzen etwas zurückzuhalten. Denn das ist die Nacht des Rio Reiser. (Vielen wird er als Sänger von Ton Steine Scherben ewig in Erinnerung bleiben.)\nFünf leidenschaftliche Wiener Musiker versammeln sich einmal im Jahr\, nennen sich „Die Rio-Reiser“ und richten den Fokus auf die in der Solo-Karriere entstandenen Nummern\, die zu den schönsten Liebesliedern Deutschlands zählen. \nDie Rio-Reiser sind:\nMichael Bruckner (Gitarre)\nRainer Krispel (Gesang)\nMario Lang (Gesang)\nVincenz Wizlsperger (Kontrabass)\nMartin Zrost (Klarinette\, Saxophon) \nEin Name fehlt auf dieser Liste.\nDer wunderbare Akkordeon-Künstler Walther Soyka\, Mitgründer der Rio-Reiser\, verlor am 26. März seinen Kampf gegen den Krebs. Auf der Wolke Nr. 1312\, auf die Rio ihn eingeladen hat\, empfangen ihn auch Gerhard Jaschke\, Bodo Hell und Phettberg. \nEine noch nie gesehene Show konnte als Vorprogramm verpflichtet werden. Der werte Name: DAS WAHLDEBAKEL. Ihr neues Programm: „Und still ist das Blut.“ Die sakrische A-Cappella Gruppe aus den Rodungsgebieten des Mühlviertels kommt mit dem üblichen Eklektizismus nach Wien. Die Auswahl der fünfköpfigen Familienmusik erstaunt Freund und Feind. DAS WAHLDEBAKEL besteht aus Alexander\, Andreas\, Erika\, Hermine und Peter Wahl. \nEintritt: Spende
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SUMMARY:SACRY5: fünf Positionen- fünf Akte – zwei Jahre später – Einschränkung ist Freiheit!
DESCRIPTION:Sacry5\, das sind: harley\, freiinsilvia\, steph_dancer\, Gundi und frantschesko. 2023 als Performancegruppe gegründet\, seither leidenschaftlich improvisierend und experimentierend im Feld der Performance. In ihren Performances nehmen sie Bezug auf Einflüsse vor Ort\, dekonstruieren und zerlegen Geplantes\, und lassen sich dabei von ihren Empfindungen und spontanen Reaktionen bestimmen. \nFünf Positionen\, fünf Akte \, fünf Individuen – ob sie zusammenkommen\, auseinandergehen\, wohin der Moment sie führt\, ins Unerwartete\, ins Jetzt\, ins …
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SUMMARY:Gesamtkunstgwerch
DESCRIPTION:Wie politisch kann\, darf\, soll\, muss Kunst sein? Und ab wann wird’s möglicherweise auch despotisch und totalitär? \nDrei Po-Sitionen\, ein Po-Dium und – die Künstler haben es jedenfalls hoch und heilig versprochen: kein Gesamtkunstwerk! (Denn die sind ja bekanntlich niemals frei von totalitären Tendenzen.) Stattdessen\, bescheidener\, ein „Gesamtkunstgwerch“. Was zum Beispiel bedeutet: die Künstler werden sich bemühen\, dass im Perinetkeller an dem Abend schon auch noch ein bisschen Platz frei bleiben wird für mögliche Besucher*Innen … \nDie drei Zeitzeugen auf dem Po-Dium sind: \n– Alfred Ullrich ist in einer analphabetischen Sinti-Familie in Wien aufgewachsen. Von dem ihm zugedachten Weg in eine Sonderschule schon früh geflüchtet\, machte er Bekanntschaft mit der Wiener Bohème und gründete mit Freunden den „Klub Subkultur“. Dort gingen in den 1960-er Jahren die diversen Künstler*Innen ein und aus und er konnte z. B. auch Aufführungen von der „First Vienna Working Motion Group“ beiwohnen. Nach einigen Lehr- und Wanderjahren ist er in einem alten Bauernhaus im Landkreis Dachau gelandet und richtete sich dort seine Kupferdruckwerkstatt ein. Seine Kunst\, sagt er\, wäre ihm zu Anfang vor allem eine Flucht aus den harten Realitäten gewesen\, und spätestens mit seiner relativ zufällig zustande gekommenen Nachbarschaft zur KZ-Gedenkstätte in Dachau aber – einige seiner Familienangehörigen waren dort mehrmals interniert\, nur einer überlebte – wurden seine Fotos\, Videos\, Druckgrafiken dann wieder mehr „politisch“. Zum „Gesamtkunstgwerch“ im Perinetkeller steuert er eine Ausstellung mit Fotos und Druckgrafiken bei\, sowie den Kurzfilm „Von Ottakring ins Neuhimmelreich“. \n– Martin Stiefel war von klein auf auf Erlösung aus. Ehe\, Haus und Auto waren eine Horrorvorstellung für ihn. Da kam ihm im Alter von 22 Jahren die Kunstkommune des Wiener Aktionisten Otto Mühl gerade recht. Die Verwandlung des Selbstbefreiungsversuches in ein hierarchisches Zwangssystem erlebte er dort am eigenen Leib mit. Sein künstlerisches Rüstzeug\, sagt er\, hat er trotz allem in dieser seiner Zeit in der Mühlkommune mitbekommen und von da aus hat er seine Kunst weiterentwickelt. Zum „Gesamtkunstgwerch“ im Perinetkeller steuert er bewegliche Skulpturen sowie eine kleine Auswahl seiner geistvoll-witzigen Kurzhappenings und Musikperformances bei. \n– Victor Halb\, Schriftsteller\, Videokünstler und Fotograf\, verschlug es vor 21 Jahren\, er war da als Philosoph auf Reisen unterwegs\, nach Wien. Seit ca. 10 Jahren ist er Mitglied im „Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE)“\, das den Perinetkeller betreibt und wo man sich unablässig fragt\, wie die Geschichte des Wiener Aktionismus zu aktualisieren wäre\, bzw. ob das auch Spaß macht und ob das überhaupt einen Sinn hat. Zum „Gesamtkunstgwerch“ im Perinetkeller steuert er Videoschnippsel\, Lyrikspenden und die musikalische Untermalung bei. \n 
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