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SUMMARY:¿español? türkçe? jandlisch!
DESCRIPTION:Durch den Perinetkeller wird nicht nur ein Wort fetzen\, das einer spanisch vorkommt\, oder einem türkisch\, aber doch vertraut wie… konkret eh poesie. Virginia Maza\, Hayati Yıldız und Erhan Altan helfen jandlschen Dichtungen\, in diese fremde Gefilde überzusetzen und sich trotzdem wohl zu fühlen. Der Stirnscheitelunterschwang wird zum alınperçemgebeşşağı und gar zu el agiteosubenrayafronte. Moderation: Helmut Neundlinger und Klaus Federmair.
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SUMMARY:Martin Bachler stellt vor: «Das Wiener Plateau»
DESCRIPTION:Es ist ein tausendfüßiger Tag\, und am Ende wird immer gratuliert.\nIn Wien gratuliert man sich ja bekanntlich noch zum Sterben. \nDas Wiener Plateau ist das eigentliche Erstlingswerk Martin Bachlers.\nGogol schrieb einst: „Es geschehen gelegentlich Dinge\, die keinerlei Glaubwürdigkeit mehr besitzen.“\n\nNatürlich ist Wien von einer solch triftigen Prophezeiung nicht unbedingt ausgenommen. Dem pflichtverbundensten aller Postlinger\, Franz Wranifleck\, drängt sich aus dem Nichts her ein geheimnisvoller Brief auf. Nachdem weitere seltsame Dinge geschehen\, glaubt er sich geistig umnachtet und gesteht in seiner äußersten Verzweiflung dem Taxler seines Herzens\, dass er sich wohl einweisen lassen müsse. Aber dann geraten die Beiden auf die Fährte eines geheimnisvollen Magistrats\, welches die österreichische Realität noch bis ins innerste Schillings-Mark zu durchdringen scheint. Ganz Wien scheint auf die eine oder andere Art und Weise mit dem „Amt“ in Verbindung zu stehen\, und doch wagt niemand\, darüber vor den Uneingeweihten zu sprechen.\nManchen seien die geweihten Hallen des Amtes sogar einmal im Traum erschienen\, aber die hatten dann auch meist schon ein paar Prozent intus.\nUnd sie dürfen ja träumen. Niemand braucht das zu leugnen.
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SUMMARY:Die Avantgarde am Zentralfriedhof
DESCRIPTION:Die Speerspitzen liegen\, verdrängt von »Avantgarde-Routinen« (Thomas Raab)\, unter der Erde. Vorbei die Revolten gegen die Zeit\, vorbei die Versuche einer allgemeinen Kritik des Augenblicks. Wolfgang Koch führt zu zwanzig Vergessenen und Unvergessenen aus den Tagen\, als es noch Einfachereignisse gab: Architektur\, Austromarxismus\, Experimentalfilm\, Dichtung\, Gesundheit\, Medizin\, Militär\, Politik\, Psychoanalyse\, Sozialphilosophie\, feministische Theologie\, Völkergeist. Treffpunkt: Tor II\, Simmeringer Hauptstrasse 234. Dauer: 2-3 Std.\, beschränkte Teilnahmezahl\, Anmeldung: robso@chello.at\, Ausweichtermin (bei Regen): SA 19.10.\, 14:00.
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SUMMARY:Brechtliederabend: Wer trägt die Spesen?
DESCRIPTION:Mit Margot Hruby (Gesang) und Ursula Schwarz (Klavier). Eine Produktion der Experimentaltheatergruppe FLEISCHEREI_mobil im Rahmen des Utopie-Projekts 2019. Die Texte der 30er Jahre sind ums Verrecken aktuell. Versprochen: Es wird ein gnadenloser\, der Liebe\, dem Zorn und der Poesie geweihter Abend. Anschließend Publikumsdiskussion über Bertolt Brecht.
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SUMMARY:Das Verschwinden der Glühwürmchen & die Dialektik der Befreiung
DESCRIPTION:Performance. Das langfristig angelegte UTOPIE-Projekt der Theatergruppe FLEISCHEREI_mobil unter der Leitung von Eva Brenner fördert die verschüttete Idee der Utopie\, der Visionen einer besseren Gesellschaft zutage. Eva Brenner\, deren Team Texte von Herbert Marcuse\, Pier Paolo Pasolini und Bert Brecht verarbeitet\, hat den Perinetkeller als stimmigen Ort der Premiere ausgewählt. Weitere Informationen unter www.experimentaltheater.com.\nVorreservierungen unter: office@experimentaltheater.com\, tel: 0699 1 9900952
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SUMMARY:Spielt Artmann\, spielt Lyrik!
DESCRIPTION:Das IODE folgt dem Aufruf der IG Autoren: Nachdem der ORF den Dichter für «bedeutungslos» für die Gegenwart hält\, wird dagegenpoetisiert. Der Schauspieler\, Autor und Musiker Heino Fischer («H.C. Artmanns Med ana schwoazn dintn hat mir als Jugendlicher eine Welt der Lyrik eröffnet») präsentiert u. a. Vertonungen von Artmann-Texten. Der Autor Daniel Böswirth liest aus allerleirausch und legt die eine oder andere H.C. Artmann-Schallplatte auf\, damit nicht nur der Ofen knistert. \nGEGEN DIE IGNORANZ. EIN TEXT VON HEINO FISCHER.\nMeine erste Begegnung mit H.C.Artmann war in der 6. oder 7.Klasse Mittelschule. Ein Schulkollege und Musikerfreund zeigte mir den gerade erworbenen Gedichtband „med ana schwoazzn dintn“. Eine neu Welt\, weil uns da endlich\, im Gegensatz zur Schule\, Lyrik in „unserer Sprache“ vermittelt wurde. Und das noch mit Humor…\nMeine ersten lyrischen Gehversuche\, die immer wieder in großen Abständen Fortsetzungen finden\, waren daher im Wienerischen Idiom gehalten. Bald begriff ich\, dass das Wienerische nur einen kleinen Ausschnitt aus Artmanns Werk betrifft. Dass er weit darüber hinausgehend für die deutschsprachige Literatur in allen Ausformungen extrem wichtige neue Impulse geliefert hat.\nWie der Zufall so will kam ich über meine kompositorische Arbeit am Volkstheater Wien mit Dany Sigel zusammen\, die mir Anbot für einen gemeinsamen H.C.Artmann-Abend Kompositionen seiner Texte zu machen und auch selber Gedichte zu lesen. Dieser Abend war äußerst erfolgreich und führte uns bis nach München mit wirklich großartigem Erfolg. Dies wiederum führte zu meinem ersten Engagement als Schauspieler in Deutschland und in weiterer Folge\, nach 3 Jahren wieder in Wien\, bei den „Kommödianten“ C.H. Meyers.\nNach Jahren am Stadttheater Klagenfurt entwarf ich ein H.C. Artmann gewidmetes Bühnenstück\, das der damalige Intendant Wochinz sofort kaufte\, da dies auch von Artmann persönlich\, nach einem Treffen in Salzburg\, autorisiert war. Ich verließ allerdings bald darauf das Stadttheater um mich\, damals noch ohne Karenzregelung\, meinen beiden Töchtern widmen zu können. Da Intendant Wochinz bald darauf entlassen wurde verschwand das Projekt in der Schublade. Da es für ein größeres Haus mit Ressourcen von Musik bis Ballett konzipiert ist\, kann ich es leider nur schwer an Off-Theater anbieten.\nUnd wie auch der Auslöser für die Artmann und der Literatur gewidmeten Protestaktion am 5.September dieses Jahres\, initiiert von Ruiss\, Heller und Turrini\, vor dem Funkhaus des ORF gezeigt hat\, ist die Ignoranz des profitorientierten Kulturbetriebes gegenüber künstlerischer Wertarbeit extrem fortgeschritten. Grund für die Protestaktion war die hanebüchene Ablehnung des Dokumentarfilmes von Martin Polasek durch die zuständige Abteilung des ORF\, für das Jahr 2020 bzw. 2021 zu Artmanns 20. Todestag und 100. Geburtstag einen Film von über seine in Wien hinterlassenen Spuren einzuplanen. Mit der unglaublichen\, fassungslos machenden Begründung Artmanns Werk sei „für die Gegenwart bedeutungslos“. Dies zeigt natürlich auch die Entwicklung in den Chefetagen einer profitorientierten Gesellschaft\, in der nicht die künstlerisch Qualifiziertesten\, sondern die marketingorientierten zum Zuge kommen\, so nach dem Motto: „Kunst ist\, wie voll der Saal ist.“ Was natürlich auch eine Abwertung der nicht vordergründig am pekuniären Erfolg orientierten\, an der Sache und nicht dem Verkauf orientierten Künstler\, bedeutet: ein guter Künstler ist nur der vordergründig Erfolgreiche\, der volle Säle bzw. hohe Quoten verspricht. (Eine Haltung\, die sich leider zwangsläufig auch in der alternativen Szene verbreitet hat.)\nH.C. Artmann war auch ein politischer Künstler\, so wie alle Kunst\, die nicht geschmäcklerisch irgend einem „Zeitgeist“ hinterherhechelt. Was er nicht nur in seinem „Manifest“ bekräftigt hat. Und was durchaus auch einen Teil der gesellschaftlichen Ignoranz gegenüber diesem Sprachgiganten begründen kann.\n10.9.2019
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SUMMARY:Brigittenau flimmert – Filmschaffende in der Brigittenau
DESCRIPTION:Es muss was geben \nDokumentarfilm\, Ö\, 2010\, 104‘\nRegie\, Schnitt: Oliver Stangl & Christian Tod \n \n„Die intelligenteste und beste Filmdoku über die heimische Musikszene\, die in diesem Land je gedreht wurde.“ (Augustin) \nDer große Aufbruch des musikalischen Untergrunds in Österreich passierte ab den späten 70ern und in den 80ern unvergleichlich intensiv in Linz: Stahlstadtkinder-Punk-Energie von Willi Warma\, die Hardcoreszene um Seven Sioux\, Volksmusik hochgepitcht mit Attwenger\, aktionistischer Industrial von Fuckhead\, der Hip Hop von Texta. \nBeim Eintauchen in legendäre Konzerte und dem fein gesponnenen Schlagabtausch interviewter Protagonistinnen und Protagonisten entsteht die Echokammer eines einmaligen\, utopistischen Moments der heimischen Musikgeschichte. \nEine Veranstaltung des Kulturvereins Zwischenraum
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