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SUMMARY:Robert Newald\, Photographie und Philosophie
DESCRIPTION:© Robert Newald\nRobert Newald ist einer der profiliertesten Portrait-\, Presse- und Kunstphotographen Österreichs. Dreimal gewann er APA-Preise für Photojournalismus. Im Perinetkeller entpuppt er sich\, vor projizierten ausgewählten Photos\, als immer noch leidenschaftlicher Gelehrter in Sachen intervenierender Photokunst. \nAus einem Text von Gabrielle Schultz\, veröffentlicht im Magazin FAQ\, Issue 31:\nWer Robert Newald noch niemals in einer Arbeitssituation erlebt hat\, wird sich nur schwer vorstellen können\, dass dieser doch eher stattliche Fotograf in gewissem Sinne traumwandlerisch arbeitet. Der US-amerikanische Kameramann Haskell Wexler\, der unter anderem The Thomas Crown Affair mit Steve McQueen fotografiert hat\, sagte nach einem langen Interview: „Ich habe Sie nicht gespürt. Haben Sie mich fotografiert?“ Während des Gesprächs in der intimen Atmosphäre eines Hotelzimmers hatte Newald mehr als 50 Aufnahmen mit seiner Leica M von Wexler gemacht. Die Reaktion der Filmschaffenden sagt alles über Newalds Arbeitsweise aus: Er mischt sich nicht ein\, er entzieht sich jeglicher Aufmerksamkeit. Er macht sich scheinbar unsichtbar\, um aus der respektvollen Distanz einen unverstellten Blick ins Geschehen oder auf die Menschen zu werfen. Seine Arbeiten werden von Tageszeitungen\, Wochenzeitungen\, Magazinen („Der Standard“\, „Wiener Zeitung“\, „Die Zeit“\, etc.) und in Büchern veröffentlicht. „Jedes meiner Bilder hat einen klaren Standpunkt“\, sagt Newald\, „ich übernehme im Moment der Aufnahme Verantwortung und setze klare Grenzen. Das kann im Extremfall auch bedeuten\, dass ich ein Foto nicht mache.“ \nMit dieser Veranstaltung startet eine mehrteilige Newald-Personale.\nNächster Termin: 8. Mai\, Newald dokumentiert Aktivitäten des rechten Randes.
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SUMMARY:LATENZ – ein Dialog zwischen Text und Bild
DESCRIPTION:Latenz ist der Inbegriff des begrifflosen\, vergänglich wie das zucken einer Mücke und präsenter als die Gegenwart ihres nähernden Fluges\, kryptographisch indiziert sich das noch nicht. Es wirkt uns\, zieht uns und will verlassen werden\, nicht Korridor bleiben um sich danach vielleicht das vergessen zu wünschen. Gewiss ist nur das unbestimmte\, dass über eine Aura stolpert.\nDie AkteurInnen:\nDaniel Sostaric – visueller Künstler – konzeptionelle Arbeiten mit fotografischen Bildern\nLisa Pröll – literarische Künstlerin – konzeptionelle Arbeiten mit literarischen Bildern
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SUMMARY:Gotthard Fellerer stellt die neue BravDa vor
DESCRIPTION:„Das Organ gegen die kulturelle Einebnung Mitteleuropas.“\nPräsentation mit der Musikgruppe TyRoll und Texten von Hans Haid und Gotthard Fellerer. \nWas ist BravDa? \nDas Kunstblattl „BravDa“ (nicht Pravda) erschien erstmalig 1993 als Kopiervorlage\, die im Schneeballsystem verbreitet wurde und sollte „Die Bullen beim Grasen stören“ – in der Zwischenzeit veranlasst das Medium auch Tanten zum Handtaschelschwingen. Seit dem Jahr 1999 erscheint BravDa auf kostbarem Kunstdruckpapier\, greift nachhaltig in die lahm tuckernde Kulturmaschine und stellt sich tapfer gegen die geistige Einebnung Mitteleuropas. \n© Foto: Franz Baldauf \, 03.11.2012 \, Wiener Neustadt \, Künstler Gotthard Fellerer im Kaffeehaus liest die Zeitung BRAVDA\nBravDa legt mittels Wortkaskaden und Bildbeiträgen Essentielles frei und feiert die Kultur unseres Landes samt deren Exponenten. BravDa versteht Österreich als das Kulturherz Europas\, das keineswegs\, trotz beamtischen Knebelungsversuchen\, in den letzten Zuckungen liegt. BravDa liebt elitäre Hochschaubahnen und stellt sich gegen jene\, welche die Kunst und Kultur unseres Landes im „Schwarzen Loch“ versenken wollen. Vielmehr lässt BravDa KünstlerInnen und Kulturschaffende hochleben und vermittelt jene Kostbarkeit\, die da österreichische Kunst und Kultur heißt. Fellerer: «Wir wissen\, dass wir morgen nur das ernten können\, was wir heute säen. Da sind wir sicher!» \nBravDa erscheint etwa 4 x im Jahr. Der Abopreis beträgt 25 Euro.\nBestellungen: redaktion@bravda.net \n \nDie Tiroler Kulturvereine Pro Vita Alpina und Feuerwerk/Freistaat Burgstein kommen am 8. April auf Einladung der Kulturzeitschrift BravDa und des Perinetkellers nach Wien. Mit Musik und Literatur aus 19 Jahren Freistaat Burgstein und 46 Jahren Pro Vita Alpina begleiten sie die Präsentation der neuesten Ausgabe der BravDa. \nWas hat BravDa mit Tirol zutun? In der neuen Ausgabe des BravDa wird das Projekt Freistaat Burgstein vorgestellt. Burgstein\, die künstlerische Denkwerkstatt in den Bergen\, wurde 1995 im Tiroler Ötztal gegründet. Im Laufe der Jahre waren über 500 bildenden und darstellende Künstler*innen und Literat*innen und Musiker*innen zu Gast im Freistaat Burgstein\, um unterschiedliche Positionen festzustellen\, Konzepte zu entwickeln\, Gedanken auszutauschen und sich künstlerisch auszuprobieren und weiterzuentwickeln. \nPro Vita Alpina ist ein alpenweit tätiger Kulturverein mit Sitz im Tiroler Ötztal. Gründer des Vereins war Prof. Dr. Hans Haid. Der Volkskundler\, Dialektautor\, Publizist wurde als kritische Stimme für einen lebenswerten Alpenraum geschätzt. Diese Veranstaltung kann auch als Hommage an den Siegmunds Hans gesehen werden. \nDie Musikgruppe TyRoll spielt traditionelles Volksmusikgut verbunden mit Weltmusik in zeitgemäßen Arrangements. Die Musiker haben einige Gedichte von Hans Haid vertont\, die sie bei der Veranstaltung spielen und singen werden.
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SUMMARY:Räte jenseits und diesseits der Leitha
DESCRIPTION:Zwei Buchpräsentationen im Perinetkeller\nEin Gespräch mit AutorInnnen und HerausgeberInnen \n\nZum Buch:\n»Auf uns sind die Blicke der Welt gerichtet …«\nDie Rätebewegung in Ungarn 1919 von Gerhard Senft\nIn Europa mündete das Aufbegehren der Arbeiterschaft in der Endphase des Ersten Weltkrieges vielerorts in eine revolutionäre Situation\, wobei die entstehende Rätebewegung eine Erneuerung der politischen Strukturen auf der Basis einer kollektiven Selbstverwaltung anstrebte. Zu den Besonderheiten der Entwicklung in Ungarn im Frühjahr 1919 zählte\, dass sich der Übergang von einem bürgerlich-demokratischen System zu einer Räterepublik auf friedlichem Wege vollzog. Der vorliegende Band bietet einen knapp und kompakt gehaltenen Überblick\, der nicht nur verschiedene Forschungsergebnisse zum revolutionären Prozess in Ungarn 1918/19 zusammenfasst\, sondern auch bislang in der Literatur vernachlässigte Aspekte einbringt sowie neue Zugänge zur Thematik erschließt. Behandelt werden das ambitionierte Programm und die Aufbaumaßnahmen der Räteregierung ebenso wie verschiedene Fehlentwicklungen und Versäumnisse. Abschließend wird die Frage der Gewalt in revolutionären Situationen erörtert. Zeitzeugenberichte und Dokumente im Anhang vervollständigen das Bild der Geschehnisse.\nDer Autor: Gerhard Senft\, geboren 1956\, Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Berufsstart als Ingenieur im Industrieanlagenbau. Anschließend Studium der Volkswirtschaft. Im universitären Rahmen lehrend und forschend tätig seit 1988. Abschluss des Habilitationsverfahrens 2001. Zahlreiche Publikationen zu den Arbeitsschwerpunkten: Problemgeschichte und Theorieentwicklung der Ökonomie; Geschichte der sozialen Bewegungen; Wirtschaftspolitik und Geldwesen in historischer Dimension; Faschismusforschung.\nVerlag Edition FZA: Norderstedt 2019\n152 Seiten\, Softcover\, 15\,90 EUR\nVerlag Edition FZA: Norderstedt 2019\nISBN 978-3-903104-10-5 \nZum Buch:\nDie Rätebewegung in Österreich – Von sozialer Notwehr zur konkreten Utopie\nHg: Anna Leder\, Mario Memoli\, Andreas Pavlic\nMarx sprach von Räten als der »endlich entdeckten Form\, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen kann«\, Hannah Arendt von einem System\, das »selbst nur offenbar wiederholte\, was sich bereits vorher ereignet hatte\, ohne dass man jedoch von einer bewussten Nachahmung oder einer noch so vagen Erinnerung des Vergangenen sprechen konnte«. Nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 organisierten sich hunderttausende ArbeiterInnen und Sol¬daten in Räten – sowohl als Akt sozialer Notwehr angesichts des durch den ersten Weltkrieg verursachten Elends\, aber auch im Sinne der Idee einer dauer¬haften emanzipatorischen gesellschaftlichen Alternative.\nDer Band versammelt Texte zur Geschichte der Rätebewegung in Öster¬reich\, ihr Verhältnis zu den Bewegun¬gen in Ungarn und Deutschland\, zur ¬Rolle der Frauen in der Rätebewegung\, zur psychoanalytischen Dimension dieser »Gemeinschaft der Brüder«\, zu auto¬didak¬tischem Schreiben und dem Publikationswesen dieser Zeit und nicht zu¬letzt zu ihrer Verbindung zu heutigen sozialen Bewegungen.\nMandelbaum Verlag\n244 Seiten\, 17.00 €\nFormat: 12×17\nenglische Broschur\nISBN: 978385476-680-3\nErschienen 2019
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SUMMARY:Die ganze Wahrheit über die Wiener Aktionisten
DESCRIPTION:Fortsetzung der Dokumentations-Reihe. Diesmal mit Wolfgang Bergelt\, Johannes Friesinger und 16 Filmen von Kurt Kren. \n1. VERSUCH MIT SYTHETISCHEM TON (1957)\n2. 48 KÖPFE AUS DEM SZONDI-TEST (1960)\n3. BÄUME IM HERBST (1960)\n4. MAUERN POS.-NEG. UND WEG (1961)\n5. FENSTERGUCKER\, ABFALL ETC. (1962)\n6. BILD HELGA PHILIPP (1965)\n7. TV (1967)\n8. GRÜN-ROT (1968)\n9. SCHATZI (1968)\n10. ZEITAUFNAHME(N) (1973)\n11. ASYL (1975)\n12. AN W + B (1976)\n13. RISCHART (1978)\n14. TREE AGAIN (1978)\n15. SENTIMENTAL PUNK (1979)\n16. TAUSEND JAHRE KINO (1995)
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SUMMARY:Thomas Frechberger liest Unberechenbares
DESCRIPTION:Frechberger ist einer der wenigen buchstäblichen Underground-AutorInnen Wiens. Er lebt in einem Männerheim und sammelt Lokalverbote. Besonders viele Lokale\, die sich weigern\, Frechberger als eigenwilligen Gast zu akzeptieren\, befinden sich rund um den Yppenplatz. \nAndreas Okopenko hat über das Buch Frechbergers\, «Kalt Wien»\, folgendes angemerkt:  \nDenkt man an die Beatniks der 5oer und 6oer Jahre\, der musisch- und jugendstarken Proteste aus den Dezennien „glorreichen“ wie opferreichen US Asienkriegertums und der ersten Wahnidee amerikanischer Weltpolizei – der pax americana im Nachäffen jener mit dem Kollaps endenden pax romana -\, neigt man zum Begreifen des aufkommenden Gedankens\, dass jede suspekte Ära ihre groll- und protestvollen Dichter hervorbringt\, die sie verdient. So ist auch die Bewegung der „zornigen jungen Männer“ im Glitzern der Krone des United Kingdoms zu verstehen (einer frevelte: „Die Königin ist die Goldplombe im faulen Gebiss Großbritanniens“) sowie die vielen Dichter und Denker aus der deutschen Zeit der „wilden 6oer“\, der RAF- und Apo-Jahre. Mit dem lyrisch singulären Thomas Frechberger hat auch Wien – das „Kalt Wien“ – in seiner Phase des umwelt- und menschenverachtenden Kommerzialismus\, des „Freizeit“ – und Konsumzwangs und der herz- und hirnabtötenden Mediendroge seinen Protestdichter bekommen. \nOkopenko weiter: Der sprachlich „noch nie dagewesene“ Lyriker lebt dazu nicht vom bloßen Hass\, Ekel und politischen Protest sondern – man staune – viel mehr von der Sehnsucht nach dem Natürlichen\, dem Zusammensein und Zusammengehören der Menschen\, inklusive (auch der sexuellen) Liebe\, viel dankend der weltheilsamen – nicht in Macht und Besitz befangenen – wahren und gefühlsstarken Frau\, sowie der kindlich idyllisch erlebten und dazu meditationsbringenden einfachen – einfach schönen – Natur. Großstadtkritik\, gut gekonnt\, und Meditation angesichts und eingedenk unseres wundervollen Planeten – das und vieles andere (auch Sprachstoß und Sprachzauber) sind in diesem Buch gleichermaßen gemischt und zu Einheit gebracht.“
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DESCRIPTION:Poetry / Prosa / Sound\nJürgen Berlakovich und Nika Pfeifer. Live-Audio-Performance. Lesung. Experimentelle Soundproduktion. \nEin Abend mit TOBMAN und TUCSONICS\, mit imaginären Soundscapes und Bewusstseinsströmen in Tag- und Alpträumen von Gesellschaftskritik (mittels Psychotracker-App in Echtzeit in Textfiles übersetzt) und Animationen des Innenlebens. Eingefangen zwischen den Canyons und Arroyos der Wüste Arizonas und den Straßen von Tucson. \nJürgen Berlakovich liest aus seinem kürzlich erschienen Roman TOBMAN (Klever 2018)\, erzählt einen Tag im Leben von Tobman ein bizarres Grundrauschen der Gegenwart\, begleitet von Soundscapes und Gitarrenimprovisation. Nika Pfeifer erkundet mit TUCSONICS (Hochroth 2019) flirrende Oberflächen und elektrische Aufladungen\, Kakteenwälder und fliessende Nebelschwaden mit fantastischen Formen\, die sich dahinter erheben. \nGefördert von
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SUMMARY:Peter Uray liest Dietrich Kittner
DESCRIPTION:Musikbegleitung Lothar Lässer\nDietrich Kittner\, Wahl-Radkersburger von 1991 bis zu seinem Tod 2013\, zählte zu\nden bedeutendsten Kabarettisten und Satirikern Deutschlands.\n„Inhaber des anerkannt schlimmsten Schandmauls.“\nMünchner Merkur \nMontag\, 29. April 2019\n19.30 Uhr\nPerinetkeller\nPerinetgasse 1 1200 Wien\nEine Veranstaltung der Christel und Dietrich Kittner-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kabarettarchiv
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DESCRIPTION:Die ganze Wahrheit über die Wiener Aktionisten mit Waltraud Stieglitz (Performance-Mitwirkende) und Hubert Schatzl (Fotograf) – und mit 10 Filmen von Kurt Kren. \n1. MAMA UND PAPA\, Materialaktion Otto Muehl (1964)\n2. LEDA MIT DEM SCHWAN\, Aktion Otto Muehl 1964 (1964)\n3. ANA\, Aktion Brus (1964)\n4. O TANNENBAUM\, Muehl-Aktion (1964)\n5. SELBSTVERSTÜMMELUNG\, Günter Brus (1965)\n6. SILBER – AKTION BRUS (1965)\n7. BRUS WÜNSCHT EUCH SEINE WEIHNACHTEN (1965)\n8. COSINUS ALPHA\, „Mühl talked me into filming an action. And when I was thinking about how I was going to edit it\, it suddenly turned out that some Turks wanted to buy the film. I didn’t cut very much out as I normally did\, and for that reason it’s probably a few seconds too long. You have to remember that we were always extremely short of money and didn’t know how we were going to continue working. Then the Turks didn’t buy the film at all\, they said it was too dirty for them.“ (Kurt Kren) (1966)\n9. SINUS BETA (1967)\n10. 20. SEPTEMBER (1967)
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