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SUMMARY:Buchpräsentation und Vortrag über Carl Michael Bellman
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Vortrag am 3. Dezember 2018 über Carl Michael Bellman und Darbietung einiger seiner Lieder in der Übersetzung von Gerold Wallner \nCarl Michael Bellman (1745\, Stockholm – 1795\, Stockholm) war der erste Dichter der schwedischen Moderne. Das vorgestellte Buch Gerold Wallners enthält ein Essay über den Dichter sowie exemplarische Übersetzungen seiner Lieder\, die im Laufe des Abends auch vorgetragen werden. Ebenso soll ein wenig aus der Schule des Übersetzens geplaudert werden. \nCarl Michael Bellman. Gemälde von Per Krafft d. Ä.\, 1779 (Nationale Porträtgalerie\, Schloss Gripsholm)\n„Die Frage aber\, die sich in diesem Zusammenhang stellt\, ist die: Was macht uns den Dichter der schwedischen Klassik so vertraut\, was wirkt an ihm so modern\, so zu uns und unseren Zeiten passend\, dass er bei uns immer wieder als Geheimtipp gehandelt wird und in Schweden noch immer ungeheuer populär und wichtig ist. Nun\, ich glaube\, dass wir für seine Dichtung so anfällig sind\, hängt einfach damit zusammen\, dass Bellmans großes Thema die Freizeit ist. Und die Freizeit wieder\, streng geschieden von der Arbeitszeit\, streng geschieden von einer Zeit\, die der Produktion gewidmet ist und für sonst nichts verwendet werden darf\, egal auch\, was dabei und zu wessen Bedürfnis und Gebrauch produziert wird\, diese freie Zeit ist unmittelbar eine Erfindung\, wenn wir so sagen wollen\, der Moderne. So sehr ist die Freizeit eine Erfindung\, eine Konsequenz der Moderne\, der bürgerlichen Geselligkeit\, der kapitalistischen Produktionsweise\, dass 100 Jahre später Marx sie sogar als das Maß des Reichtums ansehen wird. Er bleibt dabei merkwürdig unentschieden\, ob er damit schon einen Reichtum meint\, der den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft\, also der gegenwärtigen entspricht\, oder den Reichtum von Verhältnissen\, die erst – kommunistisch – hergestellt werden müssen. Für Bellman aber im Stockholm des 18. Jahrhunderts war die Sache klar: Wenn nicht gearbeitet werden muss – und es entstanden damals neben einer Menge Manufakturen auch schon fabriksähnliche Anlagen –\, dann war Freizeit\, Zeit zum Feiern\, Feierabend.“ \n„Warum aber wirklich diese zusätzliche Übersetzung zu schon vorhandenen? Ich habe am Anfang gesagt\, dass ich mit manchem\, das ich vorfand\, nicht glücklich war und mit den ersten Versuchen aus Neugierde begann\, ob ich es denn nicht besser könnte. Später kam eine Freude an diesem Unterfangen dazu\, die sich aus der vertieften Beschäftigung mit Bellman und seiner Zeit\, aus einem nicht nur literarischen\, sondern auch historischen Interesse speiste. Wie es dann gelungen ist\, historische Genauigkeit mit poetischer Gestaltung zu vereinen\, überlasse ich dem Urteil der geneigten Leserinnen und Leser.“ \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Per Köpfler ins Soziotop
DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Alex Kubik und Andi Stasta zum Thema White Supremacy\, Hühneraugen und Warzenkrem – g´lesen und g´sungen wird auch.\n \nGeboren und herausgepurzelt in die Dinge\, die glückverheissenden\, hippen und hippsteren Welten\, doch eingebettet in die Autoerotik individueller Camouflage bleiben wir als Individuum auf der Strecke. \nDas  perfekte Individuum genießt maximalen Kredit\, das Abziehbild der Selbstbezogenheit ist das Zahlungsmittel\, bei permanenter Armseligkeit: Die anale Streckbank des Entbehrens und der Angst wird zugedeckt von Sinn und Bedeutung. Der totale Verzicht auf Freiheit durch (un)freiwillige Selbstkontrolle und Selbstausbeutung ist allgegenwärtig. Soweit so schlecht – täglich werden wir mit dem Geschwür dieser Normalität geweckt\, ob wir wollen oder nicht. \nAlexander Kubik\nwww.kubik.at\ngeboren 1961\, Wien\, lebt und arbeitet als freischaffender Architekt und Künstler in Wien. Arbeitsfelder: Collagen und Montagen \nAndreas Stasta\nGeboren 1970 \, Wien\, lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Wien. 2005  bis 2010 persönlicher künstlerischer Assistent von Prof.Hermann Nitsch. Lehrender  an den Akademien Hortus Niger und Bad Reichenhall. \n 
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SUMMARY:Abgezweigelt Pressekonferenz
DESCRIPTION:Felix  Mautner (IODE /Abgezweigelt)\, Konstanze Breitebner (Schauspielerin und Uhudler-Produzentin)\, Friedl Umschaid (Weinbauer)\, Maximillian Brustbauer (Weinbauer)\, Robert Streibel (Historiker\, Autor)\, Gerald Teufel (Filmemacher)\, Christian Gmeiner (Ausstellung)\, Daniel Böswirth (Etikett\, Poesie).
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SUMMARY:Die ganze Wahrheit über die Wiener Aktionisten
DESCRIPTION:Die Einmauerung. Susi Götterer und andere Zeitzeugen erinnern sich an das spektakuläre Happening von Hermann Nitsch & Co.
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SUMMARY:iHAL – Die Liebe des Computers
DESCRIPTION:Erstmals im Perinetkeller: Die ProtagonistInnen der Klagenfurter Neo-Pioniergeistes\, die unter dem Namen «VADA – Verein zur Anregung des dramatischen Appetits» ungewöhnliche Theaterarbeit machen\, zeigen hier\, in dem von älteren Avantgardisten geerbten Gewölbe\, ihre neueste Produktion. Der Titel: «iHAL – Die Liebe des Computers». Das Jahr der Handlung: 2084 in Klagenfurt\, slowenisch CeLOVEec. \nRachael Difool\, eine Replikantenjägerin des Kraft-durch- Freunde-Ministeriums\, hat soeben ihre Arbeit verloren. Sie findet sich in einem betreuten Wohnprogramm unter den Fittichen eines Universalcomputers der Type iHAL wieder. iHAL-systeme sind dafür bekannt\, absolut wartungsfrei und unfehlbar zu sein. Dieser Computer aber verliebt sich in seine userin\, beginnt sich in ihr Leben und ihre persönliche Freiheit einzumischen und schwerwiegende Entscheidungen zu treffen. Die neue Theaterproduktion von VADA basiert auf klassischen Motiven aus science-fiction-Literatur und -Kino wie „Do Androids Dream Of Electric Sheep (Blade Runner)“ oder „2001: A Space Odyssey“. Yulia Izmaylova und Felix Strasser setzen diese aber in aktuelle Zusammenhänge und entwickeln ihre eigenen Ausführungen zu Themenkomplexen wie künstliches Leben\, Roboterethik\, social media\, Cybersex und Überwachungsstaat. \nBislang realisierte VADA rund 50 Literaturthearterstücke und kam damit bis Russland. In Kärnten betreiben die VADAistInnen das Kremlhofheater in Villach (offiziell das kleinste (Theater der Welt) und das Jugendstiltheater in Klagenfurt. Unter dem Titel «Theater für den Herrgottswinkel» werden auch Privataufführungen mit Hauszustellung angeboten. Ein weiteres Projekt hat «flächendeckendes Theater» im Rahmen des Bundeslandes zum Ziel: Jeder Kärntnerin\, jedem Kärntner sollen im Umkreis von 30 km vom Wohnort regelmäßige Theaterbesuche ermöglicht werden.
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SUMMARY:«Zweigelt – Wein und Wahrheit»
DESCRIPTION:Ein Film von Gerald Teufel. Anschließend Gespräch mit dem Filmemacher.
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SUMMARY:Minimalistisch\, antispektakulär\, absurd:  Hirsch Fisch live
DESCRIPTION:HIRSCH FISCH heißt eine neue Formation\, deren Protagonisten allerdings alte Hasen sind: Die in Wien angeschwemmten Steirer Norbert Trummer und Kaus Tschabitzer haben bereits in den 1990er-Jahren miteinander Musik gemacht – unter dem Namen Scheffenbichler. \nDie  Frage\, was der Bandname Hirsch Fisch bedeute\, beantwortet Tschabitzer so: «Wir haben lange nach einem Bandnamen gesucht. Ich habe in letzter Zeit die Kulturgeschichte des Rock ’n’ Roll intensiv beackert und da sind mir zum Beispiel Colonel Parker und seine Dancing Chicken aufgefallen – diese Formation hat es tatsächlich gegeben. Der Name hat aber Norbert nicht gefallen.\nÜber die Lektüre des Romans ‚Hotel Savoy‘ von Joseph Roth bin ich auf die Figur Hirsch Fisch gestoßen\, der Lotterieträumer ist. So war der Bandname dann klar.» Ihre Debüt-CD eröffnet mit einem alten Lied  aus Zeiten der Band Scheffenbichler.\nDas Lied „Des eiskoite Wossa“ war inspiriert von einer Platte\, die Helmut Qualtinger mit Texten von H. C. Artmann aufgenommen hat. «I geh obi an die Donau / Bind ma an Stan umman Hois / Hupf in des koite Wossa / Im Winta is koit.»\nSo die erste Strophe des Liedes\, in der schon der Grundcharakter  der  Texte angelegt ist: ihre artifizielle Ungekünsteltheit\, verbunden mit Narrativen\, die in ihrer Einfachheit und ihrer Antispektakularität nicht zu überbieten sind. Ukulele und Banjo verstärken die gefühlte Absurdität des Alltagsgeschichtenabends.
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SUMMARY:Blauer Montag – Verkostung eines antifaschistischen Weihnachtsgeschenks
DESCRIPTION:Entnazifizierung. Der Keller zelebriert die Umbenennung des Zweigelt in «Blauer Montag». Weinverkostung und anderes. Ein Hinweis in Anbetracht des Datums: eine Flasche Blauer Montag» ist ein ideales Weihnachtsgeschenk. Empfehlung: Schon am 8. 12. ist der «Blaue Montag» in Glühweinform am Reumannplatzfest der Initiative Offener Reumannplatz (14 bis 20 Uhr) zu genießen.
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