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SUMMARY:UNTERWEGS mit und ohne Titel
DESCRIPTION:Zsuzsi Vécsei lädt zur Vernissage\n„UNTERWEGS mit und ohne Titel“\nam 9.November 2018 im Perinetkeller \nAls Künstlerin bin ich Teil des Kunstmarkts\, setze mich mit ihm aber gleichzeitig künstlerisch auseinander : Meine unautorisierten self-X-hibitions (s-X-h) verstehe ich als subversiven Akt ¬– diese Kritik an den Mechanismen des Kunstmarkts halte ich für richtig und wichtig\,. Ich bewahre meine Authentizität\, basierend auf meiner leidenschaftlicher Suche nach eigenen Ausdruck. Ich nehme durchaus Anregungen verschiedener Künstlerinnen und Künstler auf\, um durch Auseinandersetzung meinen eigenen Weg zu finden.\nDas Aufgreifen künstlerischer Einflüsse führe ich in selbstermächtigter Weiterentwickelung zu Eigenem\,. Samen\, der fruchtbar wird. \n„UNTERWEGS mit und ohne Titel“\nPerinetkeller\, Perinetgasse 1\, 1200 Wien\nVernissage: Freitag\, 9. November 2018\, 19h\nFinissage: Mittwoch\, 28. November 2018\, 19h \nzsuzsivecsei.com \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:ANGST IM STAHLWERK
DESCRIPTION:Einladung zur Buchpräsentation\, Fotoprojektionen und Lesung. Werner Langs Buch «STRAMM“ – eine repetitive Erzählung» wird vom Autor und von Gue Schmidt vorgestellt. \n\n \nEin Viertel des Buches behandelt die Arbeitsbedingungen in einem Stahlwerk in der Obersteiermark. In das Buch wurden auch 50 Fotografien von Gue Schmidt\, der die Erlaubnis bekam in diesem Stahlwerk zu fotografieren\, aufgenommen. Andere Teile des Buches beschreiben Arbeitsprozesse\, Arbeitsunfälle\, und die sogenannte Freizeit von Arbeitern\, hauptsächlich die Freizeit vom Stramm\, wie die Zeit nach der Arbeit in allgemeinen bezeichnet wird. \nÜber Werner Lang: Geboren 1955 in Hönigsberg\, lebt in Wien. War tätig als Betriebsschlosser\, Schweißer\, Monteur\, Verschieber\, Lokführer\, Kranführer\, zerstörungsfreier Werkstoffprüfer. War in der Gewerkschaftsbewegung\, Friedens- und Umweltbewegung aktiv. Weiters: Ausstellungen\, Vorträge\, Puppentheater für Erwachsene\, Kleintheater. Schreibt für die Kulturzeitschrift Tarantel und theoretische\, sozialpolitische Artikel für das Magazin des Gewerkschaftlichen Linksblocks „Die Arbeit“. Veröffentlichungen: Vor Ort\, Theaterstück (Sonderheft Tarantel); Arbeitswelten in Bild und Wort (VIZA Edit 2012); Gasthaus Sudy\, ein Theater (edition tarantel 2013); (Herausgeber) Erich Zwirner: Schreib! Arbeiter! (edition tarantel 2013); (Herausgeber) Eva Priester: Der Weltkrieg I – Ende und Anfang\, etc. \nÜber Gue Schmidt. Geboren\, lebt und arbeitet. Verschiedene Stadien. Seit Beginn der 80er Jahre Arbeiten in den Bereichen visuell-akustischer Medien\, im elektronischen Raum\, Fotografie\, Installationen und Performances inner- und außerhalb Europas. Preise und Stipendien. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:«FastEinTheater»\, Streich Nr. 2
DESCRIPTION:Einmal mehr: Der Perinetkeller lädt zu einer Lese-Performance mit Musik. Ein Schmankerl der Wiener literarischen Avantgarde als zweite Produktion der Theatertruppe des Instituts ohne direkte Eigenschaften\, «FastEinTheater»\, unter der Leitung von Peter Friedl: die «Radiofantasie» von Gerhard Rühm mit dem vielversprechenden Titel «Von Graz nach Grinzing oder Robert Blum im Himmel». \nDas Stück führt das Publikum in die eigentümliche Welt des steirischen Musikers\, Visionärs und Schriftstellers Jakob Lorber (1800-1864). Über dessen Leben und Werk gibt ein Essay Auskunft\, den Gerhard Rühm in die Mitte einer ebenso geisterhaften wie heiteren Geschichte eingeschoben hat\, die im Wesentlichen auf Material aus Lorbers Schrift „Eine Geister-Szenerie. Gewaltsamer Eintritt des Robert Blum\, seine Erfahrung und Führung im Jenseits“ beruht. \nDer historische Robert Blum (geb. 1807 in Köln) war u.a. Schriftsteller und Sprecher der Demokratischen Linken in der Frankfurter Nationalversammlung; während der 1848er Revolution kam er nach Wien\, schloss sich den kämpfenden Republikanern an\, wurde gefangen genommen und – trotz seiner Immunität als Abgeordneter – zum Tode verurteilt und von Alfred Fürst zu Windischgrätz im 20. Bezirk hingerichtet. Die Radiophantasie erzählt von der Nachtod-Existenz Blums\, der zunächst noch verloren in schwarzer Leere sein Schicksal beklagt\, nach einiger Zeit jedoch seinem Mörder vergibt\, zu Jesus und so wieder festen Boden unter den Füßen findet und schließlich mit herrlichem Haus und prachtvoller Frau\, einer ehemaligen Barrikadenkämpferin\, belohnt wird. \nDie Beschäftigung mit den über 10.000 Buchseiten umfassenden «Neuoffenbarungen» Jakob Lorbers\, der sich selbst als «Schreibknecht Gottes» bezeichnete\, dokumentiert Rühms besonderes Interesse am Phänomen des automatischen Schreibens. In seiner Radiophantasie überführt Rühm die «naive» und «von außen gelenkte» Dichtung Lorbers mittels Neumontage in ein Stück avancierter Sprachkunst und lässt diese im Licht der Aufklärung als außergewöhnliches Exempel noch zu entdeckender Fantasy-Literatur erstrahlen. \nGerhard Rühm\, geboren 1930 in Wien\, war Mitte der fünfziger Jahre Mitbegründer der «Wiener Gruppe»  (mit Achleitner\, Artmann\, Bayer und Wiener)\, die in engem künstlerischen Kontakt mit den Wiener Aktionisten stand. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:8 Jahre Himmel und Hölle
DESCRIPTION:Fortsetzung der Dokumentationsreihe über den Wiener Aktionismus (diesmal mit Fokus auf die Kommune Friedrichshof)im historischen Perinetkeller. Konzept: Erich Félix Mautner. \nToni Elisabeth Altenberg:\n8 Jahre Himmel und Hölle \n„In Toni Elisabeth Altenbergs Doktorarbeit\, die als Buch über ‚Mein Leben in der Mühlkommune‘ erschienen ist\, geht es um die psychologischen Bedingungen\, die in den AA-Gemeinschaften herrschten. \nSie exemplifiziert sie anhand der Berliner Kommune\, in der die Wienerin von 1984 bis 1990 lebte: Ein reglementierter Alltag sei das gewesen\, in dem Geldverdienen\, das Anhören von ‚Dokus‘ (von Muehl besprochene Kassetten) und der Kampf um eine gute Position innerhalb der Gruppenhierarchie gleichermaßen wichtig gewesen seien. Unter den zahlreichen Ursachen für das Scheitern der Kommune nennt Altenberg zwei scheinbar widersprüchliche: Der Friedrichshof habe keine langfristig praktizierbare Alternative zur herkömmlichen Gesellschaft dargestellt. Zugleich aber wollten die Kommunarden\, die oft alles abgegeben und keine Alternative mehr hatten\, ein Ende nicht für möglich halten. An dieser Spannung sei das Experiment implodiert\, und das noch vor dem Prozess gegen Muehl. Toni Altenberg kommt zwar zu einem negativen Resümee\, versucht aber\, im Unterschied zu sensationell aufgebauschter Illustriertenreportage und Sektenbekämpfung\, die Geschichte zu verstehen und anderen begreiflich zu machen. Also sitzt sie zwischen den Stühlen: dem Ex-Chef eine Verräterin\, den Muehl-Gegnern nicht kritisch genug. Irgendetwas dürfte sie richtig gemacht haben.“ (Zitat aus Der Standard\, Wien\, 21. Februar 2004) \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Lesung aus 'in illo tempore' und 'lamentationes'
DESCRIPTION:Gerold Wallner über das Angemessene und Höfliche \nwenn ich einmal gestorben bin\nsollen sich meine schüler und jüngerinnen in einander befehdende gruppen spalten\ndie über der interpretation der hinterlassenschaften\nin schulen und moden zerfallen\ndie sich durch generationen hin streitend entwickeln\nund so mein erbe\nohne es je durchdrungen zu haben\nin der welt verbreiten\num diesen plan vorzubereiten\nmuss ich natürlich schon jetzt meine samen legen\nso unterhalte ich etwa dreißig home pages\nnur mit dem zweck\nnicht allzu viel in s gespräch zu kommen \n  \n \nGerold Wallner liest aus seinen Textzyklen in illo tempore und lamentationes – eine Suite von fünf Geschichten oder eine Galerie in fünf Bildern über das Angemessene und das Höfliche und ein Zyklus von drei mal zwölf Gedichten in drei verschiedenen Formen. \nIm Eigenverlag beim Autor erhältlich. Durch den Abend führt Martin Birkner (Mandelbaum Verlag)\, der auch mit dem Autor sprechen und ihn vorstellen wird. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:der schwimmer
DESCRIPTION:der schwimmer ist diesmal\, aber nicht immer\, ein Trio. Unter den unzähligen Trios der Musikwelt zeichnet es sich durch eine glückliche Konstellation aus\, die ungeahnte Synergie-Effekte bietet: Klaus Tschabitzer als Sänger\, Gitarrist und am Banjo\, an der Gitarre Jean Bernard Descharles und Herbert Wiesenberger am Fender Rhodes E-Piano – und fertig ist das unanständigste Dreiecksverhältnis des Abendlandes. \nder schwimmer ist das Langzeitprojekt des aus der Steiermark stammenden Klaus Tschabitzer. 2014 erschien das Album „Schwoazzes Meer“\, eingespielt als Quartett mit Walter Lameraner\, Herbert Wiesenberger und Dieter Preisl\, ein Großod des jüngeren Wiener Musikschaffens. Als „Songwriter-Blues“ wurde es bezeichnet\, von „poetischen Dialekttexten“ war die Rede\, was alles gut und richtig ist\, aber der Euphorie auslösenden Schönheit und Klarheit dieser Musik nicht gerecht wird. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:FINISSAGE: „UNTERWEGS mit und ohne Titel“
DESCRIPTION:Zsuzsi Vécsei lädt zur Finissage am 28.November 2018\, 19:00\nin den Perinetkeller\nEinleitende Worte von Jan TABOR \nDas Aufgreifen künstlerischer Einflüsse führe ich in selbstermächtigter Weiterentwicklung zu Eigenem. Als Künstlerin bin ich Teil des Kunstmarkts\, setze mich mit ihm aber gleichzeitig kritisch und künstlerisch auseinander. Die von mir entwickelte Kunstform der unautorisierten self-X-hibitions (s-X-h) verstehe ich als subversiven Akt – diese Form der Kritik an den Mechanismen des Kunstmarkts halte ich für richtig und wichtig. Ich bewahre meine Authentizität\, basierend auf meiner leidenschaftlichen Suche nach eigenem Ausdruck. Ich nehme durchaus Anregungen verschiedener Künstlerinnen und Künstler auf\, um durch Auseinandersetzung meinen eigenen Weg zu finden.\nEine Malperformance für die Finissage ist geplant. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m). \nIODE . Perinetkeller . Perinetgasse 1\, 1200 Wien . www.perinetkeller.at\nfacebook.com/IODE.Perinetkeller
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DESCRIPTION:Fortsetzung der Dokumentationsreihe über den Wiener Aktionismus (diesmal mit Fokus auf die Kommune Friedrichshof)im historischen Perinetkeller. Konzept: Erich Félix Mautner. \nPeter Schlomo Skopik:\nSodom und Gomera \n„Schlomo“ war bis 3. Jänner 1988 der „Muehl-Kommune“ am Friedrichshof aktiv verbunden. Sein präzises Erinnerungsvermögen ergänzt die bisherige Dokumentation über den Happenings-Künstler und Aktivisten Muehl und dessen Lebenswerk. Und die spätere Distanzierung der anderen Wiener Aktionisten.    \nDie beiden Veranstaltungen sind Teil der Dokumentationsreihe über den Wiener Aktionismus\, die erstmals in dieser Form veranstaltet wird. Sie wird von Hubert Sielecki und Erich Félix Mautner kuratiert. \nNeu ist der Bücher/Medien-Tisch. Da sehr viele Mitwirkende der Happenings und am Friedrichshof über die Ereignisse der international wahrscheinlich wichtigsten Kunst-Bewegung der Nachkriegszeit Österreichs geschrieben haben\, eine Bitte an die AutorInnen: Bitte Exemplare (Bücher\, Filme\, Fotos etc.) mitbringen! Danke! \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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