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SUMMARY:Christoph Schwarz und die Logenbrüder
DESCRIPTION:Sechs Männer um die Dreißig tragen denselben Namen – kann alleine daraus eine Freundschaft entstehen? CSL so der Name des Kurzfilms\, zeichnet die Gründungsgeschichte der »Christoph-Schwarz-Loge» über ein Jahr aus Sicht des Filmemachers Christoph Schwarz nach. Aus Googlenachbarn werden Namensbrüder\, man hilft sich gegenseitig beruflich und privat\, nennt sich Loge\, ist sich aber nicht ganz sicher – ein Männerbund im 21. Jahrhundert\, was macht man(n) da? Um der Erwartungshaltung seines Skriptdoktors gerecht zu werden\, lässt sich Filmemacher Schwarz zu einigen fiktiven Elementen in der dokumentarischen Handlung hinreißen\, die das freundschaftliche Gefüge innerhalb der Loge auf die Probe stellen. Was ist denn jetzt wichtiger: Die Loge oder ein Film über die Loge? \nVon Googlegängern zu Logenbrüdern: Bietet derselbe Name Identifikationspotenzial für länger als fünf Minuten? Dieser Frage gehen sechs Träger des Namens Christoph Schwarz im neuen Film von Christoph Schwarz nach – indem sie es einfach ausprobieren: monatliche Treffen in der sogenannten «Christoph-Schwarz-Loge». Bei Kerzenschein wird nach Herzenslust über Initiationsrituale und die Logensatzung nachgedacht\, in der Küche nebenbei berufliche Geschäfte ausgemacht und dass eine Kamera als stille Beobachterin immer mitläuft\, wissen auch alle Beteiligten. Das eigene Leben als Ausgangspunkt selbstironischer Mockumentarys kennen wir bereits aus mehreren Kurzfilmen von Christoph Schwarz\, und auch die metafiktionale Konstruktion\, in die Filmhandlung die eigene Herstellung einzubeziehen ist ein bekannter Baustein in Schwarz‘ künstlerischer Arbeit. Eine Zuspitzung dieser allgegenwärtigen Selbstreferenz in Form einer «Verbrüderung aller Christoph Schwarz‘ auf diesem Planeten» erscheint aus diesem Blickwinkel als letzte Konsequenz durchaus naheliegend. (Daniel Bleninger) \nWährend alle anderen ihre Karrieren in Netzwerken vorantreiben\, ist der Filmemacher Christoph Schwarz Vater geworden. Nun muss sich etwas ändern. Ein zeitgemäßes Netzwerk will Christoph gründen und lädt dazu ein: seine Namensbrüder. Ein Pilot\, ein Musiker\, ein Journalist\, ein Netzwerktechniker\, ein Salzburger und ein Filmemacher – reicht das schon für einen modernen Männerbund namens «Christoph-Schwarz-Loge»? \nChristoph Schwarz führt einen Kurzfilm «CSL» (2018\, 35 min.) im Ort seines Entstehens\, im Perinetkeller\, vor. Was einen gewissen Charme verspricht… \nAnschließend Diskussion und mögliche Aufnahme weiterer Namensbrüder. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:worten wolken stimmen klingen sprechen stücken (II)
DESCRIPTION:Curd Duca und Stefanie Wolff laden zu einer neuen Folge ihrer musikalischen Doppel-Lesungen – mit neo-expressionistischer Kampflyrik\, inneren Monologen\, kurzen Geschichten\, mikrotonalen audio loops und minimal gespielter Viola. \nCurd Duca\nMusiker\, Komponist und Autor\, lebt in Wien und in Indien. Macht improvisierte Musik und komponiert Soundscapes aus elektronischen Klängen (digitalanalog music). Zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Konzerte. Leitete Workshops für elektro-akustische Poesie (Schule für Dichtung). Schreibt aphoristische Gedichte und rhythmische Prosa. (cduca.com) \nStefanie Wolff\nMusikerin und Autorin\, geboren und aufgewachsen in Hamburg\, lebt in Wien. Schreibt Kurzgeschichten und lyrische Prosa. Gestaltet Radiosendungen für Ö1 (Hörbilder\, Radiokolleg). Macht elektro-akustische Miniaturen für Viola und Stimme. Spielt Violine in Orchestern und Kammermusik-Ensembles. (stefaniewolff.net) \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Mikrofestival
DESCRIPTION:Ein Festival der kleinen Formate\, eine Feier der kleinen Form. Sandra Hubinger liest Gedichte und Miniaturen\, Bertram Dhellemmes und Edward Reardon führen eine improvisierte musikalische Konversation\, die MalerInnen Barbara Burger\, Waste Kessler\, Adrienn Kiss\, Julia Maurer\, Astrid Rausch und Anna Schmedding zeigen kleinst- bis kleinformatige Bilder. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Conny Kubinger live
DESCRIPTION:Conny Kubinger ist Künstlerin. Auf ihrer Visitenkarte steht „born to create“\, und das ist im Wesentlichen das Motto\, nach dem sie ihr Leben ausrichtet. Sie singt\, schreibt Lieder\, schreibt einen Blog\, manchmal auch Gedichte. \n„Die Kunst ist mein persönlicher Ausdruck\, um mit mir und der Welt ins Reine zu kommen\, Situationen und Eindrücke zu verarbeiten und andere damit zu inspirieren oder manchmal vielleicht sogar zu umarmen.“ Und obwohl ihre Texte tiefsinnig und sicher nicht immer gemütlich sind (nicht alles im Leben braucht ein Mascherl!)\, sind sie nie trostlos. Im Gegenteil – ihre Musik ist kraftvoll\, transportiert von einer Stimme\, die Wärme und Optimismus ausstrahlt\, und den Zuhörer in seiner Emotionalität berührt. \nAnfang des Jahres veröffentlichte sie ihre Single „Beauty in the Moment“ – eine Ballade\, die die Wichtigkeit der Selbstliebe zum Ausdruck bringt. „Dare to Swim“ wurde (passend zum Titel) im Sommer produziert und geht als nächste Single-Veröffentlichung an den Start. \nWelche Musikrichtung sie macht? „Meine Musik ist RAW. Das ist meine Richtung. Pure\, raw\, authentic. Und der Rest ergibt sich durch die Instrumentalisierung.“ \nIm Perinetkeller begleitet sie sich selbst am Keyboard\, im Singer-Songwriter-Style.\nCome as you are! \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:IDIOME Prosawerkstatt 2018
DESCRIPTION:mit Angelika Janz (Aschersleben)\, Bert Papenfuß/Mareile Fellien (Berlin) und Liesl Ujvary (Wien). \nModeration: Florian Neuner (gemeinsam mit Ralph Klever Herausgeber der Idiome. Hefte für Neue Prosa) \nPositionen aus Heft 11: Angelika Janz spricht über ihre »Fragmenttexte«\, Liesl Ujvary gibt einen Einblick in ihr Projekt »Body & Tech«. Bert Papenfuß präsentiert »Extrakte der letzten Tage«\, zu denen Mareile Fellien »Beweisbilder« zeigt. \n\n„SOFOkles kanN JEDerzeit FONTAne be NACHrichtigen!“\nAngelika Janz\, geb. 1952\, lebt in Aschersleben/Vorpommern\, zuletzt: Vorwärts mit Rückspiegel (Berlin: edition lesezeichen im Steffen Verlag 2013)\n„hai sein/frei sein/und im meer schwimmen“ wie im Volk der Revolutionär – is‘ heut nich‘ mehr. Knofo/Bert Pappenfuß\nBert Papenfuß\, geb. 1956\, lebt in Berlin\, zuletzt: Ur-Rumbalotte. Opera Semiseria für Großes Besteck (mit Zeichnungen von Ronald Lippok\, Schönebeck/Elbe: Moloko Print 2017)\n„Wer bin ich\, wie funktioniert mein Geist\, wie ist die Welt um mich herum beschaffen.“\nLiesl Ujvary\, geb. 1939\, lebt in Wien\, zuletzt: Sicher & Gut (Neuausgabe\, Wien: Klever 2017)\nWarum reagieren Leser oder Hörer so ambivalent auf „unverständliche“ Texte?\nFlorian Neuner im Gespräch mit Schuldt. Aus: Radikal ist primitiv. Ein Werkstattgespräch\n\nEine Kooperation mit der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung und der MAERZ Künstler- und Künstlerinnenvereinigung\, Linz \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:WELTREVOLUTION – Der Film über Stefan Weber
DESCRIPTION:Weltrevolution\, der neuste Film von Klaus Hundsbichler\, erzählt die Geschichte des vor wenigen Monaten gestorbenen charmanten Provokateurs Stefan Weber\, der von ihm gegründeten Rockband „Drahdiwaberl“ und ihrem Traum von der Weltrevolution. Der Film ist auch ein Stück Zeitgeschichte\, da immer wieder Bezug auf politische und kulturelle Ereignisse der letzten 50 Jahre genommen wird. Die ersten Aufnahmen stammen aus dem Jahre 1957\, Stefan ist gerade 10 Jahre alt. Sein älterer Bruder dreht mehrere Kurzfilme mit Stefan als Hauptdarsteller. Auch den ersten Auftritt der „Drahdiwaberl“ beim Volksstimmefest 1969 filmt er mit. Dann folgt der Aufstieg zur Wiener Kultband\, deren Status sich bis heute gehalten hat. Der Film zeigt Konzertmitschnitte von 1978 bis 2007 und dokumentiert damit die vielen Facetten der Gruppe. In den Perinetkeller passt der Film einwandfrei: Die Mulatschags\, die die instrumentalisierten\, singenden\, schreienden und perfomierenden Bandmitglieder auf die Bühne brachten\, stehen in ihrem die Otto Normalverbraucher schockierenden Körper-Happenings den Unternehmungen der Aktionisten um nichts nach. Die Anarcho-Pornografie\, die vorher in Wien noch nie auf einer Rockbühne zu sehen war\, ist aber kein Selbstweck\, sondern ein Schrei für eine neue urbane Freiheit. Ein ganz normaler Tag im Leben Stefan Webers dient dabei als Rahmenhandlung. \nDokumentarfilm. 35 mm\, 90 min. Verleih: Filmladen. Filmstill: Stadtkino Wien.\n\n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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