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SUMMARY:Ein Tag nach der Arbeit mit Jörg Zemmler
DESCRIPTION:Jörg Zemmler\, Literatur-Installation.\n einem ort ohne namen / eine zeit ohne grund / gemalt / eine zigarette spendiert / einen rahmen gekauft.\nZutaten: Papierflieger / Luft (Klever 2015)\, Airplay (Cd\, 2018). Technik: 1 Rechner\, 2 Bildschirme\, 5 Abspielgeräte. \n \nJörg Zemmler\, 1975 in Bozen geboren\, wohnt in Wien und Seis (Ita)\, arbeitet interdisziplinär und experimentell\, war 2006 fm4 Protestsongcontest-Sieger\, 2009 österreichischer Slam-Meister und gewann 2013 den Ö1-Lyrikpreis «Hautnah». \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Mike Hentz: Emotional Logical Systems – schule für dichtung
DESCRIPTION:Mike Hentz: Emotional Logical Systems – Klassenpräsentation der Schule für Dichtung. Plus Fest. \nMit seinen radikalen Performance-Gruppen padlt noidlt und Minus Delta t verknüpfte Mike Hentz in den späten 1970er Jahren die Brachialität von Industrial-Pionieren wie Throbbing Gristle mit den Körperexzessen des Wiener Aktionismus. Insofern könnte man fast von einer symbolischen „Heimkehr“ sprechen\, wenn Hentz mit seiner sfd-Klasse nun im Perinetkeller gastiert. Dass der Abend diverse Genre- und Gattungsgrenzen sprengen wird\, davon ist ungeniert auszugehen… \n     \nmike hentz\, *1954 in new jersey\, usa. lebt in berlin.\nmusiker\, dj\, visueller und polymedialer künstler\, performancekünstler\, maler\, media consultant\, professor & lehrer. einer der pioniere medialer kunst. unter anderem mitbegründer der legendären performancegruppe minus delta t\, der künstlergruppen frigo\, radio bellevue\, des european media art lab und van gogh tv. musikprojekte: padlt noidlt\, lux\, steve garling\, cologne music connection\, mist\, microgamma\, K(I)M\, the fall\, minami\, hammerparty und mehrere dj-projekte.\norganisator verschiedener festivals\, wie medusafestival in polen und lalafestival in deutschland. dj-set am donaufestival krems 2017. zahlreiche ausstellungen in deutschland und der schweiz. lehrtätigkeit an kunstakademien in deutschland\, der schweiz\, osteuropa und china.\nmike hentz in wikipedia \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Das Institut ohne direkte Eigenschaften feiert 200 Jahre KARL MARX.
DESCRIPTION:«Der Kerl stirbt ununterbrochen. Jedesmal ist er wieder da.» (Günther Nenning)  \nDaniel Böswirth: Der Schatz im Silbersee. Was hat dieses Hauptwerk Karl Mays mit dem Hauptwerk von Karl Marx\, dem «Kapital»\, zu tun? \nProjekt Theater Fleischerei. Auszüge aus der aktuellen Performance «Flüchtlingsgespräche 21 – Wert des Menschen» nach Bert Brecht. Mit Mary Udosen (Rum.)\, Mazen Muna (Syr.)\, Margot Hruby (Ö). Alexander Stamm (Regieassistenz) und Eva Brenner (Leitung). \nVictor Halb\, Miniaturen zu Karl Marx. 1. «Was macht eigentlich Karl Marx heute?» Eine Bestandsaufnahme (Video\, 2011/2013\, 4 min.) 2. «Wer kein Geld mag\, der ist doof – Von Pfeilspitzen\, Kaurimuscheln und unsinnigen 0-Euro-Scheinen». Ökonomie für Anfänger. \nMaren Rahman liest. Bakunin über Karl Marx und den Staat. \nErstes linksradikales Papiertheater. Ein seltsamer Wahn beherrscht die Arbeiterklasse der Nationen\, in denen die kapitalistische Zivilisation regiert. So beginnt der Text «Das Recht auf Faulheit» von Paul Lafargue\, seines Zeichens Schwiegersohn von Karl Marx. Der Wahn heißt: «Recht auf Arbeit». Wir sagen: 3 Stunden Arbeit sind genug! \nMaren Rahmann liest. Karl Marx\, Über das Verbrechen \n150 years after – Endlich wird die Arbeit knapp. Die besten Szenen aus der Volxbildungs-Politrevue anlässlich des Erscheinens von «Das Kapital» vor 150 Jahren. \nH. Peter Friedl: «Der neue Mensch\, Kapfenberger Ausgabe». Als Rezitator der Literatur H.C.Artmanns und anderer Persönlichkeiten der Wiener Boheme schon oft Gast im Perinetkeller\, liest Friedl erstmals Ausschnitte aus seiner autobiographischen Erzählung «Eine Jugend danach». \nDauer des Programms: zweieinhalb Stunden; mit Pausen.\nModeration: Walter Famler. \nDruckgrafik: Daniel Böswirth \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Herbert Stumpfl: „Muehls Schüler zeigen den Grad ihrer Verdorbenheit [sic]“.
DESCRIPTION:Arbeitstitel: DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER DIE WIENER AKTIONISTEN.\nHerbert Stumpfl: „Muehls Schüler zeigen den Grad ihrer Verdorbenheit [sic]“. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Erhebt euch wie die Löwen nach dem Schlummer.
DESCRIPTION:Der erste von geplanten acht Bänden der gesammelten Werke des österreichischen Anarchisten Pierre Ramus ist erschienen. Herausgeber Gerhart Senft stellt – im Gespräch mit Ilija Trojanow (angefragt) – das im Verlag Monte Verita erschienene Buch vor. Diskussion über die Perspektiven der anarchistischen Idee in Österreich. www.ramus.at \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Babelsprech.International präsentiert: Kaleidoskopen.
DESCRIPTION:Babelsprech\, die Plattform zur Förderung jüngerer Dichtung\, holt neue Stimmen der gegenwärtigen Lyrik nach Wien. Das Spektrum reicht von Spoken Word bis Avantgarde\, der Perinetkeller wird Raum für Lesung\, Performance und Party samt Tanz. Franziska Füchsl stellt ihren soeben in der Edition Mosaik veröffentlichten Band Rätsel in großer Schrift vor\, Tobias Roth reist aus München an\, im Gepäck Grabungsplan (jüngst im Verlagshaus Berlin erschienen)\, Armin Schrötter macht es wie Bukowski\, nur anders und mit urban Wiener Prägung\, Vesna Liponik kommt aus Ljubljana als Beleg der erstaunlich spannenden slowenischen Poesie. Alles an einem Abend\, ebenso mitreißend und temporeich wie zärtlich\, moderiert von Cornelia Hülmbauer. \n»Babelsprech.International« verfolgt das Ziel\, junge deutschsprachige und internationale Poesie zu vernetzen und die öffentliche Wahrnehmung von Lyrik als einer Kunst- und Reflexionsform zu festigen. Von 2013 an widmet sich Babelsprech dem Vorhaben\, erst die deutschsprachige untereinander zu verbinden\, sowie diese in weiterer Folge mit internationalen Dichter*innen in Kontakt zu bringen. 2015 erschien als vorläufige Bestandsaufnahme Lyrik von Jetzt 3 im Wallstein Verlag\, aktuell wird das Augenmerk auf Tagungen (Dezember 2016 in Salzburg\, Juni 2017 in Berlin\, Juni 2018 in Piran und Ljubljana\, Dezember 2018 in Liechtenstein)\, Lesungsabende und verschiedenste Schreib-\, bzw. Bühnen-Projekte gelegt. »Babelsprech.International« ist Liebkind des Literarischen Colloquiums Berlin in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien und dem Literaturhaus Basel sowie als internationale Partner I.D.I.O.T. Slowenien und Meridian Czernovitz Ukraine. Es wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes\, dem Bundeskanzleramt Österreich\, Abteilung Kultur\, ProHelvetia und der Kulturstiftung Liechtenstein. Mehr auf: babelsprech.org \nDie Künstler*innen im Detail: \nFranziska Füchsl\, geboren in Putzleinsdorf/OÖ\, lebt in Kiel und Wien. Philologie und Sprache und Gestalt Studium. Im Versatorium – Verein für Gedichte und Übersetzen ­­und im Neuberg College am Bahnhof Neuberg an der Mürz. Bücher: rätsel in großer schrift (edition mosaik 2018)\, Uff d’Zůng / Ze phingeste. Versatorium | Hombroich 2017 (werkstatt f.füchsl 2018) und keine ingenieurin (werkstatt f.füchsl 2017) \nTobias Roth\, geboren 1985\, lebt als Autor\, Übersetzer und Philologe in München. Er debütierte 2013 mit dem Gedichtband Aus Waben (Verlagshaus Berlin) und wurde u.a. mit einem Stipendium des LCB (2010)\, dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis (2013) und dem Bayerischen Kunstförderpreis (2015) ausgezeichnet. 2017 erschienen u. a. die von Roth herausgegebene Anthologie Lob der mechanischen Ente (SuKuLTuR Verlag)\, der gemeinsam mit Asmus Trautsch und Melanie Möller gestaltete Kommentar zu Ovids Liebeskunst (Galiani Verlag Berlin)\, sowie die Neuübersetzung von Voltaires Der Fanatismus oder Mohammed im Verlag Das Kulturelle Gedächtnis\, zu dessen Gründungsgesellschaftern Roth zählt. Im Frühling 2018 erschienen Roths zweiter Gedichtband Grabungsplan (Verlagshaus Berlin) und das Langgedicht Grotesken von Sabbioneta (hirundo press Hamburg). \nArmin Schrötter\, 1992 in Graz geboren. Aufgewachsen in Kalsdorf bei Graz. 2007 Austauschsemester in Georgia\, USA. Danach immer wieder Reisen und Aufenthalte in verschiedenen Länder\, unter anderem Russland\, Großbritannien\, Israel. Arbeitet(e) als Kellner\, Croupier\, am Fließband und als Behindertenbetreuer. Lebt zur Zeit in Wien. Veröffentlichungen von Gedichten und Erzählungen in Lichtungen\, Podium und anderen Zeitschriften. \nVesna Liponik\, born 1993 in Maribor\, studies postgraduate comparative literature and literary theory and Slovene language at the Faculty of Arts in Ljubljana. Her texts were published online (LUD Literatura …) and in literary magazines (Idiot\, Mentor\, Apokalipsa\, Dialogi\, Literatura). Some are translated into Serbian (Rukopisi 38) and German (anthology Lyrik für Alle\, mosaik22). She is a member of Lezbična četrt festival collective and collaborator of Radio Študent. She is currently preparing her poetry debut. \nCornelia Hülmbauer\, geboren 1982 in Amstetten (NÖ)\, studierte Anglistik und Kunstgeschichte\, promovierte zu sprachlicher Diversifikation in Europa. Seit 2016 Studium der Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2016 Finalistin beim 24. Open Mike Berlin\, 2017 Stipendiatin des 21. Klagenfurter Literaturkurses. War Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift JENNY\, übersetzt Lyrik aus dem Englischen. Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften\, 2018 erscheint MAU OEH D bei SuKuLTuR. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Hommage an Wolfgang Bauer (1941-2005).
DESCRIPTION:Der Autor\, Musiker und Literaturwissenschaftler Thomas Antonic – im Gespräch mit Thomas Mießgang – stellt sein eben im Ritter-Verlag erschienenes Buch «Wolfgang Bauer: Werk\, Leben\, Nachlass\, Wirkung» vor. Aus diesem Anlass wird im Perinetkeller – erstmals in Österreich – der 30-minütige Film «Das stille Schilf» aus dem Jahr 1970 präsentiert. Er basiert auf einer Lesung Wolfgang Bauers in einem Berliner Altersheim\, bei dem die Insassen «das Publikum» spielten. \nIn Kooperation mit dem Ritter Verlag. \n \nFoto Antonic: © Thomas Ringhofer\, Foto Bauer: © Ferdinand Neumüller \nThomas Antonic: «Wolfgang Bauer: Werk\, Leben\, Nachlass\, Wirkung» (Ritter Verlag 2018) \nWolfgang Bauer (1941-2005)\, von Elfriede Jelinek als „wichtigster zeitgenössischer österreichischer Dramatiker“ tituliert\, gehört zu jenen Autoren\, deren Schaffen unter Kennern zwar Kultstatus hat\, im Theater-\, Literatur- und Wissenschaftsbetrieb aber weitgehend ignoriert wird.\nDas vorliegende Buch von Thomas Antonic ist die erste Monographie zum Gesamtwerk eines der exzeptionellsten Autoren der deutschsprachigen Literatur der letzten Jahrhunderthälfte und entwickelt\, unter Einbezug der vorhandenen Nachlassmaterialien\, erhellende und innovative Lesarten von Bauers Frühwerk\, von den Erfolgsstücken wie „Magic Afternoon“ (1967)\, die das einstmalige Image des „Theater-Popstars“ begründen sollten\, und nicht zuletzt von den poetologisch hochkomplexen Arbeiten seit den späten 1970ern. Der Band verweist durch akribische Analysen auf die gesamtkulturelle Bedeutung eines wieder\, bzw. noch zu entdeckenden Autors\, den Peter Handke einmal als „das einzige Genie unter uns allen“ apostrophierte. \nFilm «Das stille Schilf» \n1969 war Wolfgang Bauer durch seine Stücke „Magic Afternoon“ und „Change“ gerade zum neuen Star des deutschsprachigen Theaters geworden. Bereits 1970 war er der meistgespielte Bühnenautor in Österreich und Deutschland. Unmittelbar nach der Uraufführung von „Change“ verstörte er Ende 1969 die Kritik mit der Publikation seines Buches „Das stille Schilf: Ein schlechtes Meisterwerk“\, in dem „schlechte Gedichte mit schlechten Zeichnungen und einer schlechten Schallplatte“ zu finden waren. Bauer ging sodann auf eine Lese-Tournee\, begleitet von Herbert Feuerstein an der Orgel\, und trat unter anderem im Frankfurter „Café der Tierfreunde“ auf\, zwischen mehreren Dutzend Käfigen mit Affen und Papageien\, wobei gegen Ende der Lesung Blumentöpfe in Trümmer gingen und Torten durch den Saal flogen. In Graz stand Bauer mit Pyjama und Schischuhen auf der Bühne. Nach Ende der Tournee wurde eine solche Lesung vor Komparsen aus einem Altersheim\, die das Publikum darstellen sollten\, in Berlin für einen Film inszeniert. Der 30-minütige Film „Das stille Schilf“ aus dem Jahr 1970 wird im Perinetkeller zum ersten Mal überhaupt in Österreich gezeigt. \nThomas Antonic\, Autor\, Musiker\, promovierter Literaturwissenschaftler\, lebt und arbeitet zumeist in Wien. Literaturförderungspreis der Stadt Graz 2016\, Max Kade-Stipendiat an der University of California in Berkeley 2014/15\, Postdoc Fellow an der Stanford University 2013. Herausgeber von Werken aus dem Nachlass Wolfgang Bauers (Der Rüssel\, 2015; Der Geist von San Francisco\, 2011) und Joe Bergers. Letzte Einzelveröffentlichungen: Flackernde Felsbilder übler Nachtvögel (Ritter 2017)\, Dead Line (2016\, als Flugschrift #16). \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:John Sailer\, Galerie Ulysses: Am Anfang eine Schachfigur
DESCRIPTION:Arbeitstitel: DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER DIE WIENER AKTIONISTEN.\nJohn Sailer\, Galerie Ulysses: Am Anfang eine Schachfigur. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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