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SUMMARY:OST 3 – Songwritertrio Harald Pomper\, Markus Hackl und «Wüdhoiz».
DESCRIPTION:Die drei präsentieren ihre Lieder gemeinsam oder solo. Harald Pomper\, auch Kabarettist\, beschäftigt sich mit Themen wie Konsumrausch oder Wachstumswahn. Markus Hackl tritt und trat mit Größen der heimischen Musikszene wie Ulli Bäer oder Klaus Trabitsch auf. «Wüdhoiz» – ein Dialekt-Liedermacher aus Wien – nahm mit Walther Soyka ein gleichnamiges Doppelalbum auf. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Marianne Fritz. Die Avantgardistin unter den AvantgardistInnen.
DESCRIPTION:Marianne Fritz\, für viele Österreichs rätselhafteste Autorin\, starb am 1. Oktober 2007. Die gebürtige Steirerin lebte seit 1977 ständig in Wien. Mit der Erzählung «Schwerkraft der Verhältnisse» gelang ihr 1978 der Durchbruch; das Buch wurde mit dem Robert-Walser-Preis ausgezeichnet. «Dessen Sprache du nicht verstehst» erschien Ende 1985\, ein Opus von 3500 Seiten\, in dem es um das Schicksal der Arbeiterfamilie Null am Vorabend des Ersten Weltkriegs ging. Noch eine Dimension umfangreicher ist das Hauptwerk der Dichterin: Mit «Naturgemäß I» (1996) und «Naturgemäß II» (1998) setzte sie «Dessen Sprache du nicht verstehst» fort\, allerdings auf noch sprachexperimentellerer Weise. Sie gab sich nicht mit dem einmal gefundenen Verfahren zufrieden; «Naturgemäß III» konnte sie nicht vollenden. Der unvollendete dritte Band ist aber im Internet zu lesen: www.mariannefritz.at.\nWendelin Schmidt-Dengler zur Ausnahme-Autorin Marianne Fritz\, dieser Avantgardistin ohne avantgardistische Gruppe: «Sie versagte sich kompromisslos der Öffentlichkeit\, gab keine Interviews und ließ sich nicht fotografieren. Ihr ging es um das Schreiben\, und nur darum. Sie konnte im Zwiegespräch sehr herzlich sein\, immer wieder aber schlug Bitterkeit durch über soziale Ungerechtigkeit\, über den Gang der Geschichte und die Macht der Massenmedien. Die Gruppe jener\, die ihr Werk schätzten\, ist nicht so klein: Elfriede Jelinek veröffentlichte in dem Band «Jelineks Wahl» einen Ausschnitt aus dem Werk der Marianne Fritz\, der Suhrkamp Verlag hielt ihr über den Tod Siegfried Unselds hinaus die Treue. Es ist an uns\, beharrlich immer wieder auf die große Leistung dieser Autorin hinzuweisen.» \nIm Perinetkeller gibt Otto Dünser\, Lebensgefährte der Schriftstellerin\, Hinweise auf ihr dem Lärm des kapitalistischen Literaturbetriebs abgewandtes Leben; der Schauspieler Ottwald John liest ausgewählte Texte. \nAusgewählte Seiten des Romans «Naturgemäß»\, 3. Teil. Der dritte Teil des Romans ist nur via Internet verfügbar. \n                                         \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Hubert Sielecki – Vom Underground- zum Trickfilm. (Gespräch und Filme/Videos)
DESCRIPTION:Start der Dokumentations- und Diskussionsreihe über Geschichte und Umgebung der Wiener Aktionisten. Der in Kärnten geborene\, in Wien tätige Prof. Mag. Hubert Silecki war Filmer der Avantgarde und Mitglied des Kuratoriums Neuer Österreichischer Film. Seine frühen Filme (1968 Die Fliege\, 1969 Fest in der Parkgasse\, 1970 Masao) sind erkennbar von den Wiener Aktionskünstlern geprägt. 1982 hatte er die Trickfilm-Klasse an der Universität für angewandte Kunst Wien von Maria Lassnig übernommen\, wo er experimentellen Animationsfilm in der Meisterklasse Maria Lassnig unterrichtet und das Studio für experimentellen Animationsfilm eingerichtet hat. Sieleckis Filme sind Autorenfilme\, bei denen er meist für alle Produktionsbereiche vom Drehbuch bis zur Filmmusik verantwortlich zeichnet. Bei einigen Filmen arbeitete er mit Schriftstellern wie Antonio Fian\, Gernot Wolfgruber\, Malern wie Maia Lassnig\, Tone Fink oder Musikern wie Wolfgang Mitterer\, vor allem aber mit Gerhard Rühm\, zusammen. Durch seine Spezialisierung auf Animationsfilm nimmt Sielecki innerhalb der österreichischen Film-Avantgarde eine Sonderstellung ein. Hubert Sielecki produzierte auch Kinowerbung\, darunter 1987\, 1988 und 1989 die Festivaltrailer für die Österreichischen Filmtage und von 1990 bis 1998 elf Werbefilme für die Stadtzeitung Falter. Sielecki stiftet jährlich mehrere internationale Preise für die besten Animationsfime. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:bricklines – Thomas Laubenberger-Pletzer – Finissage und artist lecture
DESCRIPTION:@Thomas Laubenberger-Pletzer \nFinissage \n \nThomas Laubenberger-Pletzer untersucht in seiner Arbeit vorhandene Strukturen\, hinterfragt Sehgewohnheiten und bietet Alternativen dazu an – mit minimalen Mitteln\, oft raumbezogen\, grafisch reduziert auf wenige Linien. \nFür die aktuelle Ausstellung sind Papierarbeiten entstanden\, die die speziellen Konstruktions- und Oberflächenstrukturen des Ausstellungsraumes aufnehmen und grundlegende Überlegungen dazu grafisch und räumlich umsetzen. \nThomas Laubenberger-Pletzer ist 1969 in Kitzbühel geboren und in Zell am See aufgewachsen. Er studierte zunächst Philosophie und Kunstgeschichte an der Uni Wien und erhielt sein Diplom an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Michelangelo Pistoletto. Er lebt und arbeitet in Wien. \nartist lecture \nThema des Vortrags im Anschluss an die Finissage ist eine temporäre Text-Licht-Rauminstallation mit dem Titel: \n`lesen duerfen – allowed to read´  \n  \n12 aus Papiermodulen bestehende und mit Wortgruppen bedruckte Blöcke wurden als `Lampenschirme´ über die bestehenden Leselampen gestülpt und so von innen beleuchtet.\nDie Wortgruppen bestehen aus einer der vom Künstler entwickelten Schriften. Lesen und Lesbarkeit sind die zentralen Themen\, mit denen sich diese Arbeit beschäftigt. Gezeigt im und geschaffen für den Lesesaal der Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste Wien Schillerplatz (dieser ist zzt. wegen Renovierung des Hauses geschlossen). Die Arbeit wurde 2016 realisiert. \n  \nVergangene Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung \n\nVernissage | Freitag\, 02.03.2018\, 19.30\, Perinetkeller\nVortrag | Montag\, 12.3.2018\, 19.30\, Perinetkeller\n\nAusstellungen und Projekte (Auswahl) \n2017 \n\n`inn her alp´ Galerie im Andechshof\nKulturamt der Stadt Innsbruck Einzelausstellung\nProjekt realisiert nach gewonnenem Wettbewerb: `Kunst und Wohnen´ Fassadengestaltung und Leitsystem Wohnanlage Innsbruck/Igls Badhausstraße 11ab Raiffeisen Wohnbau Kuratorin Alexandra Grubeck\nart on prescription´ Gruppenausstellung precarium Venedig\nTeilnahme `art austria´ Wien Galerie artdepot\nAusstellung Galerie artdepot Innsbruck gemeinsam mit Alexandra Kontriner und Marco Spitzar\n\n2016 \n\n`geometrie imprecise´ Palazzo Ducale Mantua Gruppenausstellung\n`lesen duerfen / allowed to read´ Installation Akademie der Bildenden Künste Wien Lesesaal Einzelausstellung\n`unscharfe geometrie´ Galerie artmark Wien Gruppenausstellung\n`vier.fach´ Niederösterr. Dokumentationszentrum für Moderne Kunst (Nödok) St.Pölten gem. mit Hermine Karigl-Wagenhofer\, Peter Neuwirth\, Lisa Thurner\n\n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Markus Tripolt: Lebenslügenlieder
DESCRIPTION:Die Liedermacherei ist ein neues Aktionsfeld des Wiener Malers\, Designers und Aktivisten Markus Tripolt\, der bisher durch seine Interventionen zur Rückeroberung des öffentlichen Raums\, insbesondere durch seine provokanten Fassadenaktionen\, bekannt ist. Auch in seinen Liedern geht es um eine Rückeroberung – um eine Befreiung der Liebe aus ihrer romantisierenden Verpackung. \nSehr früh wurde ihm klar\, dass es gerade die Malerei ist\, die zur Gestaltung des öffentlichen Raums abseits konsumorientierter Werbebotschaften einen spielerischen\, nicht zweckorientierten Beitrag leisten kann und damit Veränderungsprozesse und Veränderungspotentiale sichtbar und erlebbar macht. Obwohl ihm die Kraft und Bedeutung von ausformulierter Ästhetik bewusst und durchaus ein Anliegen ist\, geht es Tripolt als Maler im öffentlichen Raum niemals um Behübschung\, sondern viel mehr um Sichtbarmachung von Situationen und Vorgängen\, die bisher unbeleuchtet oder unterbeleuchtet blieben. Allgemeinen Transformationsprozesssen\, wie die Totalprivatisierung öffentlicher Räume mittels kommerzieller Dauerpenetration\, setzt Tripolt Aktionen wie „paint back!“ entgegen\, in denen durch gemeinsame Arbeit mit vom Konsumdruck nicht ergriffenen Personen (sinn- und arbeitsuchende Jugendliche\, Obdachlose\, Asylwerber\,…) eine neue Qualität und Rückeroberung von Öffentlichkeit entsteht. \nGanz ähnlich ist seine Herangehensweise beim Schreiben von Liebes- und Lebens- und Lebenslügenliedern. Die Kraft von Poesie und sprachlicher Ästhetik sind ihm wichtig\, der handwerkliche Umgang mit Sprache ein Anliegen\, niemals aber\, betont er gerne\, dürfen seine Lieder zur romantisierenden Verpackung\, oder gar zur Marketingabteilung der Liebe werden.Markus Tripolt zur Intention seines Lied-Experiments – und zum Schauplatz der Darbietung: «Gerade in den letzten Jahren hat das Leben bei mir laut und deutlich angeklopft\, sind Liebesbeziehungen zerbrochen und vermeintliche Sicherheiten für immer verloren gegangen. Mit den Lebenslügenliedern klopfe ich mal zart\, mal laut und deutlich zurück\, untersuche mir bisher verborgene Mechanismen der Liebe und stelle der Romantik\, wann immer sie sich bereitzumachen versucht\, ein Paradox in den Weg. Ob diese Lieder in den Perinetkeller passen\, ob sie die ungezügelte Vergangenheit des Ortes verhungern lässt\, oder ob meine Lebenslagenlieder vielleicht sogar den Rahmen sprengen… darauf bin ich gespannt.» \nBesetzung: Gitarre\, Bass\, ev. Klarinette \n \nwww.tripolt.com \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Stadtflucht nach Linz - VALIE EXPORT Center & Mural Harbor.
DESCRIPTION:Mit der Reihe „StadtFlucht“ lädt der Aktionsradius Wien\, Kulturzentrum am Gaußplatz 11\, seit Jahren zu interessanten Exkursionen und geführten Entdeckungsreisen. Am Sonntag\, 22. April führt eine StadtFlucht nach Linz\, mit einem interessanten Programm\, das der Perinetkeller gerne empfiehlt: \nMit dem Ars Electronica-Zentrum besitzt Linz ein Aushängeschild\, das das Stadtmanagement zu legitimieren scheint\, sich neben Wien und Graz als Brennpunkt zeitgenössisch(t)er Kunst im Städtewettbewerb zu präsentieren. Das Zentrum versteht sich als Museum der Zukunft und will die Zusammenhänge zwischen Kunst\, sozialen Medien\, neuer Technologie und Gesellschaft thematisieren. Der Anspruch ist\, diese Technologie in ihrer «ganzen Ambivalenz» vorzuführen; aber während der Umstand\, dass zufällige PassantInnen in die Farbgestaltung der nächtlichen Fassade des Zentrums eingreifen können\, die Partizipationsmöglichkeiten betont\, kommt z.B. die Kritik der zunehmend totalitär erscheinenden Menschenkontrollmacht der Internetfirmen Google\, Facebook\, Amazon & Co. zu kurz. Der Tagesausflug in die oberösterreichische Landeshauptstadt macht einen (metaphorisch) großen Bogen um dieses Zukunftstheater und wendet sich Projekten zu\, um die man die Stadt Linz echt beneiden kann. \nDen Vormittag verbringen wir in der Tabakfabrik\, wo das » VALIE EXPORT Center seinen Sitz hat. In einer Spezialführung vermittelt uns Geschäftsführerin Dagmar Schink die Bedeutung dieser 1940 in Linz geborenen Pionierin der österreichischen aktionistischen Avantgarde und des experimentellen Films. Nach dem Mittagessen lernen wir den Verein » Mural Harbor kennen\, der uns zu einer Schiffstour durch den Linzer Donauhafen einlädt. Vom Wasser aus besichtigen wir eine der größten Open Air-Galerien Österreichs\, die aus derzeit » mehr als 100 Graffiti in teilweise gigantischem Ausmaß besteht. Die Hafengesellschaft stellt die Flächen zur Verfügung und Mural Harbor kontaktiert die SprayerInnen aus In- und Ausland. Diese nehmen unter der Bedingung\, dass von keiner Seite eine Zensur ausgeübt wird\, an der Entwicklung des Hafenviertels\, Österreichs spannendstem Stadterneuerungsgebiet\, teil. \nOrganisation: Aktionsradius Wien. Beschränkte Teilnehmerzahl. Anmeldungen bis 9. April:\noffice@aktionsradius.at. Treffpunkt & Kosten (Schiffstour) werden bei Anmeldung mitgeteilt. Anreise erfolgt eigenständig. \n \nVALIE EXPORT. VALIE EXPORT Center Linz\, Foto: Violetta Wakolbinger
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SUMMARY:Buchpräsentation: Irene Suchy\, Susanne Kogler\, «Partituren des Körpers».
DESCRIPTION:Die Beiträge im Buch (Verlag Bibliothek der Provinz) umkreisen die Geste als musikalisch-künstlerische Quintessenz im zeitgenössischen Komponieren\, in der Musiktheaterregie\, in Werken des 20.\, 19. und 18. Jhd. in einem weiten Feld der Genres. Bei der Präsentation werden die Inhalte nicht nur vorgestellt\, sondern am Publikum erprobt! Bereiten Sie sich (auch) auf das Sound Painting mit Damu Gryllus vor! (Bequeme Kleidung). \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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