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SUMMARY:bricklines - Thomas Laubenberger-Pletzer Einzelausstellung
DESCRIPTION:Vernissage \nThomas Laubenberger-Pletzer untersucht in seiner Arbeit vorhandene Strukturen\, hinterfragt Sehgewohnheiten und bietet Alternativen dazu an – mit minimalen Mitteln\, oft raumbezogen\, grafisch reduziert auf wenige Linien. \nFür die aktuelle Ausstellung sind Papierarbeiten entstanden\, die die speziellen Konstruktions- und Oberflächenstrukturen des Ausstellungsraumes aufnehmen und grundlegende Überlegungen dazu grafisch und räumlich umsetzen. \nThomas Laubenberger-Pletzer ist 1969 in Kitzbühel geboren und in Zell am See aufgewachsen. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Uni Wien\, sowie Diplom an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Michelangelo Pistoletto. Er lebt und arbeitet in Wien. \nWeitere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung \n\nVortrag | Montag\, 12.3.2018\, 19.30\, Perinetkeller\nFinissage | Donnerstag\, 12.4.2018\, 19.30\, Perinetkeller\n\nAusstellungen und Projekte (Auswahl) \n2017 \n\n`inn her alp´ Galerie im Andechshof\nKulturamt der Stadt Innsbruck Einzelausstellung\nProjekt realisiert nach gewonnenem Wettbewerb: `Kunst und Wohnen´ Fassadengestaltung und Leitsystem Wohnanlage Innsbruck/Igls Badhausstraße 11ab Raiffeisen Wohnbau Kuratorin Alexandra Grubeck\nart on prescription´ Gruppenausstellung precarium Venedig\nTeilnahme `art austria´ Wien Galerie artdepot\nAusstellung Galerie artdepot Innsbruck gemeinsam mit Alexandra Kontriner und Marco Spitzar\n\n2016 \n\n`geometrie imprecise´ Palazzo Ducale Mantua Gruppenausstellung\n`lesen duerfen / allowed to read´ Installation Akademie der Bildenden Künste Wien Lesesaal Einzelausstellung\n`unscharfe geometrie´ Galerie artmark Wien Gruppenausstellung\n`vier.fach´ Niederösterr. Dokumentationszentrum für Moderne Kunst (Nödok) St.Pölten gem. mit Hermine Karigl-Wagenhofer\, Peter Neuwirth\, Lisa Thurner\n\n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Erste Texte und jüngste Worte. Akt 3: Orsolya Kalász und Ulf Stolterfoht.
DESCRIPTION:Ulrike Tauss für Biennale West – Sprachspiel. Verein für Literatur und Kunst. \nOrsolya Kalász \n„Oft habe ich in der Fremde/ deinen Ruf\, Merlette\, rückübersetzt:/ Semmi baj\, semmi baj\, semmi baj.“ (aus: Das Eine. Gedichte. Berlin: BRUETERICH PRESS 2016) \nOrsolya Kalász ist in Ungarn geboren und aufgewachsen\, lebt seit vielen Jahren in Berlin. Sie ist Autorin und Übersetzerin\, gemeinsam mit Monika Rinck übersetzt sie ungarische Gegenwartsliteratur. Ihre Gedichte schreibt sie sowohl auf Ungarisch als auch auf Deutsch. 2017 erhielt sie den Huchel-Preis für ihren Gedichtband „Das Eine. Gedichte“. Berlin: BRUETERICH PRESS 2016 \nWeitere Veröffentlichungen: Babymonster und die Gärtner. Babarém és a kertészek. Gedichte. Connewitzer Verl.-Buchh\, Leipzig 1997. | Budapester Szenen. Junge ungarische Lyrik. DuMont Verlag\, Köln 1999. | Ich habe keine andere Wahl als einen Garten zu finden. Más választásom nem marad mint találni egy kertet. Gedichte. Zeichnungen von Jutta Obenhuber. Gutleut Verlag\, Frankfurt\, M. 2006. | alles was wird\, will seinen strauch. Ami volt\, még bokor akar lenni. Gedichte. Gutleut-Verlag\, Frankfurt/M. 2007. \nUlf Stolterfoht \n „das stehen im wort. blut ist der ort. satz scheints der platz. es gibt nichts geschlachtes außer man macht es. fodor und katz. schmatz.“ (aus: fachsprachen X-XVIII\, Basel: Urs Engeler 2002) \nIn Stuttgart 1963 geboren\, lebt in Berlin. Lyriker und Übersetzer. Zuletzt: „was branko sagt“\, Ostheim: Verlag Peter Engstler 2014 und „neu-jerusalem“\, Berlin: kookbooks 2015.\nStolterfoht ist Knappe der Lyrikknappschaft Schöneberg\, Teil des Impro-Kollektivs Das Weibchen und betreibt den kleinen Verlag BRUETERICH PRESS. Ausgezeichnet wurde er mit zahlreichen Preisen\, darunter der Heimrad-Bäcker-Preis\, der Christine-Lavant-Preis und der Peter-Huchel-Preis. Ulf Stolterfoht hält im SS 2018 eine Lehrveranstaltung am Institut für Sprachkunst: Gertrude Stein Revisited. \nPublikationen (Auswahl): fachsprachen I-IX. Gedichte. Urs Engeler Editor\, Basel\, Weil am Rhein und Wien 2005. | fachsprachen X-XVIII. Gedichte. Urs Engeler Editor\, Basel/Weil am Rhein 2002/2008. | fachsprachen XIX-XXVII. Gedichte. Urs Engeler Editor\, Wien und Basel/Weil am Rhein 2005. | „was branko sagt“. Verlag Peter Engstler\, Ostheim 2014. | „neu-jerusalem“. kookbooks\, Berlin 2015. \n \nErste Texte und jüngste Worte – Eine Reihe in 4 Akten \nDie Konzeption der Lesereihe „Erste Texte und jüngste Worte in vier Akten“ nimmt ihren jeweiligen Ausgangspunkt bei den ersten Texten und Arbeiten der genannten Autorinnen und Autoren\, die als vielfach vergriffene Veröffentlichungen mitunter auch Geltung als grundlegende und richtungsweisende Schriften erlangten. Kontrastierend dazu kann die Präsentation der jüngsten Arbeiten der Autorinnen und Autoren und Auszüge aus weiteren meisterhaften Werken des jeweiligen Oeuvres den künstlerischen Spannungsbogen und die je eigenen Entwicklung poetischer Atmosphären konturieren. Im Dialog mit der Partnerin/dem Partner können schließlich die Bedingungen jener poetologischen Sichtweisen reflektiert werden\, die im Laufe der Zeit der schriftstellerischen Biographie dazu führten\, die Gestalt des Werkes maßgeblich zu bestimmen. Fernab eines thematischen Zuschnitts soll die Rede darüber eine größtmöglich freie bleiben\, geschuldet dem Feld der experimentellen Prosa\, der experimentellen Lyrik und multimedialer Kunstwerke. \nZu diesem Zweck scheint der Perinet-Keller\, scheint das Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ein Ort zu sein\, der dem genannten Anliegen einen gebührenden Raum bietet – obwohl die Geschichte des Ortes eine widersprüchliche bleibt. Einst als Raum von den Wiener Aktionisten genutzt\, dient das weitgehend erhalten gebliebene Kellergewölbe seit etwa einem Jahr als Veranstaltungsort für Kunst und Literatur\, organisiert von einem losen Kollektiv rund um Robert Sommer mit weitgehend offenem Charakter. Mit dem Fokus auf die Anfänge künstlerischen Schaffens lässt sich mit diesem Ort der Avantgarde auch folgende Frage stellen: „Was bleibt?“ \nDer Verein Biennale West wird gefördert durch Bundeskanzleramt – Literatur\, Literar Mechana und Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) – Literatur. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:La MUSA – Bernadette Zeilinger & Diego Muné.
DESCRIPTION:Die Musikerin (Sopran- bis Kontrabassblockflöte) und der Musiker (Gitarre) zeichnen sich durch unterschiedliche Werdegänge auf und präsentieren nichtsdestoweniger eine Kombination abweichender Virtuositäts-Muster. Zeitgenössisch\, keltisch\, experimentell… \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:bricklines - artist lecture - Thomas Laubenberger-Pletzer
DESCRIPTION:Im Rahmen seiner Ausstellung „bricklines“ stellt der bildende Künstler Thomas Laubenberger-Pletzer sein im Herbst 2017 fertiggestelltes experimentelles Schriftbild-Projekt vor: \nFassadengestaltung und Leitsystem an einer neu errichteten Wohnanlage in der Badhausstraße 11ab in Innsbruck/Igls \nDas aus einem Wettbewerb der Raiffeisen Wohnbau\, Kuratorin Alexandra Grubeck\, hervorgegangene Siegerprojekt umfasst zwei Schriftbilder im Außenbereich und ein Schriftleitsystem im Inneren der Anlage. \nDie verwendete Schrift wurde vom Künstler entwickelt und besteht aus Kleinbuchstaben – reduziert auf horizontale und vertikale Linien. Dabei wird das Zeichenhafte\, Objekthafte der Buchstaben betont. Es entstanden grafisch reduzierte musterähnliche Schriftbilder\, die inhaltlich das jeweilige Trägermaterial thematisieren. \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Erste Texte und jüngste Worte. Akt 4: Elfriede Czurda und Christian Steinbacher.
DESCRIPTION:Einladungskarte – Gestaltung: Tina Hochkogler \nElfriede Czurda und Christian Steinbacher | Lesung°Dialog \nUlrike Tauss für Biennale West – Sprachspiel. Verein für Literatur und Kunst \nElfriede Czurda ➤ www.czurda.eu\nPublikation erster Texte 1974 in den neuen texten des Heimrad Bäcker. Kurzes Intermezzo als Generalsekretärin der „Grazer Autorenversammlung“\, deren Vizespräsidentin sie unter den Präsidenten H.C. Artmann und Ernst Jandl war und deren Büro in der Wiener Schwertgasse sie gründete. Nach der Publikation des ersten Buchs 1978 in Berlin übersiedelte sie 1981 dorthin. Dort entstand bis 2007 ihr Werk\, das thematisch immer um die systemischen Strukturen von Macht und Gewalt kreist. Zu einjährigen Recherchen für ihre Dissertation in Paris begegnete sie in den Filmen der Nouvelle Vague neuen formalen Ansätzen\, die ihr sprachliches Denken (zugleich mit dem Nouveau Roman) ebenso beeinflussten wie in jüngerer Zeit die Gastprofessuren in Japan\, die ihr einen grundsätzlich von unserer Buchstabenwelt verschiedenen Denkkosmos eröffneten. Seit 2008 lebt und arbeitet sie wieder in Wien. \nChristian Steinbacher\ngeboren 1960 in Ried im Innkreis\, lebt seit 1984 als Autor\, Herausgeber (Edition „Blattwerk“) und Kurator (Reihe „linzer notate“\, Festival „Für die Beweglichkeit“) in Linz\, er ist Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ. Als Autor begann er im Umfeld konzeptioneller und visueller Poesie; heute fertigt er Gedichte\, Hörstücke\, Essays und poetische Prosa. Rund 20 Buchpublikationen seit 1988\, seit 2011 zumeist im Czernin Verlag in Wien (zuletzt: „Gräser im Wind. Ein Abgleich“\, 2017). 2016 erschien als Ausgabe 3/16 der Zeitschrift „Die Rampe“ eine von Florian Neuner herausgegebene umfassende Monographie. Mehrere Preise\, u. a. Heimrad-Bäcker-Preis 2013. Herbert J. Wimmer bezeichnet den Autor in seiner Besprechung der Monographie „Die Rampe 3/16. Porträt Christian Steinbacher“ in der „kolik“ als „anregungsoffene[n] künstler\, der nicht nur schöpferisch reagiert sondern auch imstande ist\, sich im augenblick seines reagierens selbst zu überraschen und sich aus dem augenblick des neuen heraus in immer weiteres zu öffnen“. \n \n Foto Christian Steinbacher: Otto Saxinger \nErste Texte und jüngste Worte – Eine Reihe in 4 Akten \nDie Konzeption der Lesereihe „Erste Texte und jüngste Worte in vier Akten“ nimmt ihren jeweiligen Ausgangspunkt bei den ersten Texten und Arbeiten der genannten Autorinnen und Autoren\, die als vielfach vergriffene Veröffentlichungen mitunter auch Geltung als grundlegende und richtungsweisende Schriften erlangten. Kontrastierend dazu kann die Präsentation der jüngsten Arbeiten der Autorinnen und Autoren und Auszüge aus weiteren meisterhaften Werken des jeweiligen Oeuvres den künstlerischen Spannungsbogen und die je eigenen Entwicklung poetischer Atmosphären konturieren. Im Dialog mit der Partnerin/dem Partner können schließlich die Bedingungen jener poetologischen Sichtweisen reflektiert werden\, die im Laufe der Zeit der schriftstellerischen Biographie dazu führten\, die Gestalt des Werkes maßgeblich zu bestimmen. Fernab eines thematischen Zuschnitts soll die Rede darüber eine größtmöglich freie bleiben\, geschuldet dem Feld der experimentellen Prosa\, der experimentellen Lyrik und multimedialer Kunstwerke. \nZu diesem Zweck scheint der Perinetkeller\, scheint das Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ein Ort zu sein\, der dem genannten Anliegen einen gebührenden Raum bietet – obwohl die Geschichte des Ortes eine widersprüchliche bleibt. Einst als Raum von den Wiener Aktionisten genutzt\, dient das weitgehend erhalten gebliebene Kellergewölbe seit etwa einem Jahr als Veranstaltungsort für Kunst und Literatur\, organisiert von einem losen Kollektiv rund um Robert Sommer mit weitgehend offenem Charakter. Mit dem Fokus auf die Anfänge künstlerischen Schaffens lässt sich mit diesem Ort der Avantgarde auch folgende Frage stellen: „Was bleibt?“ \nDiese Lesereihe wird über Biennale West – Sprachspiel. Verein für Literatur und Kunst gefördert durch Bundeskanzleramt – Literatur\, Literar Mechana und Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) – Literatur \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:pünklichkeit & anarchie: punkti.punkti. strichi-strichi-
DESCRIPTION:hannes löschel: harmonium\, dseigs\, gesang\nw.v.wizlsperger: graphische dichtungen\, euphonium\, gesang \nSeit dem aufsehenerregenden Début der jungen Wiener Gruppe ‚pünklichkeit & anarchie‘ im August 2016 im Perinetkeller\, einer «veltlinerperforierten erinnerungslücke\, weitgehend uninspiriert von robert sommers schrageschrift ‚poesie & disziplin’ und günter brus ‚zerreißprobe’» wie damals zu lesen war\, haben die beiden Ausnahmeflanierer Löschel & Wizlsperger aus organisatorischen Gründen nicht nur das erste Te der pünktlichkeit sondern auch jedweden Genierer irgendwo liegengelassen; zwar würde Herr Löschel ganz gerne das tun was er kann\, nämlich Klavierspielen\, muss sich aber infolge des raumgreifenden Nichtvorhandenseins eines brauchbaren Instruments mit einem Harmonium be- und vergnügen. Wizlsperger wiederum\, als Sänger durchaus einsetzbar\, möchte statt zu singen lieber zum x-ten Mal sein graphisches Lebenswerk präsentieren\, zwischendurch wollen die beiden Avantgardekonvertiten stante pede Musiken erfinden\, aber auch in Bach dilettieren – um zu verhindern\, dass der Abend das gleichnamige Gewässer hinuntergeht\, wird wohl irgendwann auch irgendwas gesungen werden … \nDie vor kurzem fertiggestellte\, erste selbstverdiente CD der zwei Halawachln wird zwar nicht verspielt\, gerne aber zum Senfkastenpreis verhandelt. (Pressetext!) \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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