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SUMMARY:Sugar Plum – Böse Mädchen Nacht.
DESCRIPTION:Mädchen\, Geliebte\, Frau\, Mutter\, Schülerin. Die Frau als Objekt und Künstlerin in der Aktionismus-Schule Otto Muehls mit der künstlerischen Verarbeitung grenzwertiger Lebenserlebnisse war das Thema der ersten großen Einzelschau der Muehl-Kommunardin Sugar Plum – «Mädchen lügen nicht» – in der Wiener Galerie C im vergangenen Monat. Sugar Plum ist der Künstlername von Margit Pflaum (geb. 1959 in Deutschland). Sie ist Aktionskünstlerin und Malerin\, war von 1981 an Mitglied der Kommune Friedrichshof von Otto Muehl und erlernte dort künstlerisch-aktionistische Ausdrucksformen im Bereich Malerei\, Skulptur\, Performance und Tanz. Mit zwei von ihr gestalteten Abenden im Perinetkeller\, am 2. und 3. November\, macht Sugar Plum einen großen geografischen Schritt näher zum künstlerischen Wirkungsraum des späteren Kommunegründers. Unter dem Titel Sugar Plum – Böse Mädchen Nacht. setzt sich die Ex- Friedrichshof-Kommunardin wie ein Kuckuck ins ehemalig gemachte aktionistische Netz. Die beiden Abende bescheren dem Publikum Installationen\, Objekte\, Malereien\, Aktionen\, Filme (darunter «Mädchen lügen nicht»\, Dokumentation der Körperaktion mit NOYA in der Galerie C). \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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DESCRIPTION:Mädchen\, Geliebte\, Frau\, Mutter\, Schülerin. Die Frau als Objekt und Künstlerin in der Aktionismus-Schule Otto Muehls mit der künstlerischen Verarbeitung grenzwertiger Lebenserlebnisse war das Thema der ersten großen Einzelschau der Muehl-Kommunardin Sugar Plum – «Mädchen lügen nicht» – in der Wiener Galerie C im vergangenen Monat. Sugar Plum ist der Künstlername von Margit Pflaum (geb. 1959 in Deutschland). Sie ist Aktionskünstlerin und Malerin\, war von 1981 an Mitglied der Kommune Friedrichshof von Otto Muehl und erlernte dort künstlerisch-aktionistische Ausdrucksformen im Bereich Malerei\, Skulptur\, Performance und Tanz. Mit zwei von ihr gestalteten Abenden im Perinetkeller\, am 2. und 3. November\, macht Sugar Plum einen großen geografischen Schritt näher zum künstlerischen Wirkungsraum des späteren Kommunegründers. Unter dem Titel Sugar Plum – Böse Mädchen Nacht. setzt sich die Ex- Friedrichshof-Kommunardin wie ein Kuckuck ins ehemalig gemachte aktionistische Netz. Die beiden Abende bescheren dem Publikum Installationen\, Objekte\, Malereien\, Aktionen\, Filme (darunter «Mädchen lügen nicht»\, Dokumentation der Körperaktion mit NOYA in der Galerie C). \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Kunst im öffentlichen Raum\, Teil 2.
DESCRIPTION:Vortrag von Erich Félix Mautner\, Diskussion. Skriptum erhältlich. \nBeginn pünktlich um 19:30 \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Michael Stavarič liest «Gotland»-Szenen.
DESCRIPTION:Der österreichisch-tschechische Schriftsteller und Übersetzer Michael Stavarič liest Szenen aus seinem neuesten\, bei Luchterhand erschienen Roman „Gotland“. \n„Sie traf Mutter im Keller an\, als diese gerade neue Kruzifixe wegsperrte\, sie hatte sie säuberlich gereinigt\, geordnet und lose gestapelt. Die Kellertür stand offen\, und tatsächlich\, mit einem Male rutschte der Kruzifixberg in den Kellergang; wie eine Moräne ergoß er sich in den spärlich beleuchteten Flur. Jesus\, in allen Größen\, Formen und Farben\, überall auf dem Fußboden verstreut. Es sah beinahe so aus\, als sortiere Mutter einen Stapel Brennholz. Die Nachbarin schrie auf und versicherte der Mutter\, sie sei doch nicht ganz bei Trost.“ (Zitat aus „Gotland“) \nJüngste Veröffentlichungen: „in an schwoazzn kittl gwicklt“ (Czernin | Gedichte)\, „Als der Elsternkönig sein Weiß verlor“ (Kunstanstifter | Kinderbuch). \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Dampfbetriebene Liebesanstalt. Russische Futuristen.
DESCRIPTION:Neben dem Symbolismus und dem Akmeismus bildete der Futurismus einen der wichtigsten Pole der russischen Avantgarde. Mit seiner kämpferischen Attitüde und seiner dynamischen Urbanität machte er die Lesebühnen der 1910-er Jahre unsicher. Es war ein geballter verbaler Angriff auf die Kunst der Vergangenheit. Puschkin und Konsorten sollten gnadenlos vom »Dampfer der Modernität« abgeworfen werden. Aber auch zwischen dem St. Petersburger »Ego-Futurismus« und dem Moskauer »Kubo-Futurismus« verlief eine manchmal freundliche\, manchmal feindliche Frontlinie.\nDer Band »Dampfbetriebene Liebesanstalt« (1999) von Alexander Nitzberg ist bis heute die umfangreichste Anthologie des russischen Futurismus in deutscher Sprache. Zusammen mit der Dichterlegende Thomas Kling verarbeitete Nitzberg die rasantesten und riskantesten Verse daraus zu einem Hörbuch\, das in Form einer CD vorliegt. \nAlexander Nitzberg rezitiert seine Übertragungen der Gedichte von Wladimir Majakowski\, Igor Sewerjanin\, David Burliuk\, Alexej Krutschonych\, Welimir Chlebnikow\, Wassilij Kamenski\, Wadim Scherschenewitsch u. a. \nAlexander Nitzberg wurde 1969 in Moskau in einer Künstlerfamilie geboren. Er lebt als freier Lyriker\, Übersetzer und Rezitator in Wien. Er veröffentlichte vier eigene Gedichtbände\, ein Lyriklehrbuch und zahlreiche Übertragungen aus dem Russischen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören Alexander Puschkin\, Fjodor Dostojewski\, Anna Achmatowa\, Marina Zwetajewa\, Wladimir Majakowski\, Daniil Charms\, Michail Bulgakow\, Boris Sawinkow u. a. Für seine Arbeiten wurde er mit vielen Stipendien und Preisen ausgezeichnet. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:PETER KREISKY_Europa Gespräch 3: UND JETZT? Wahlen und Postdemokratie in Österreich
DESCRIPTION:Als Ganzes betrachtet hielten sich am 15. Oktober die Wähler_innenbewegungen zwischen Rechts und Links  in einem überschaubaren Ausmaß. Trotzdem markiert der Regierungsantritt von Schwarzblau einen Wendepunkt. Dies dürfte der Auftakt zu einem Umbau des politischen Systems der Zweiten Republik Österreichs bilden\, den der österreichische Zeithistoriker Gerhard Botz zutreffend eine „illiberale-neoliberale Wende“ nennt.\nDie allgemein akzeptierte These vom Rechtsruck erfordert eine politische Qualifizierung. Nach rechts verschoben hat sich vor allem der politische Diskurs und das Parteienspektrum in seiner Gesamtheit. \nDass eine einflussreiche Gruppe der ÖVP schon lange auf eine Koalition mit der FPÖ hinarbeitete\, wusste man\, dass es dafür eine bereits eine jederzeit aktivierbare parlamentarische Mehrheit gab\, ebenfalls. Das Haupthindernis bestand darin\, dass es dafür keine Mehrheit in der Bevölkerung gab. Dieser „Fehler“ ist nun korrigiert. Aus dieser Perspektive kann man die Wahl vom 15. Oktober vor allem als eine geglückte post-demokratische Operation interpretieren. \nMit: Birgit Hebein (Gemeinderätin\, Die Grünen)\, Mirko Messner (Bundessprecher der KPÖ)\, Sarah Pansy (Junge Grüne\, Plus)\, René Schindler (Bundessekretär der Pro-Ge\, angefragt)\, Marlene Streeruwitz (Autorin) \nModeration: Eva Brenner\, Walter Baier (transform! europe) \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Erste Texte und jüngste Worte. Akt 1: Brigitta Falkner und Dieter Sperl.
DESCRIPTION:video\, vortrag\, animation\, storyboard\, textfilm\, diagramm\, rebus\, sequentielle kunst\, flugschrift\, filmtagebuch\, diorama\, konzeptuelle literatur\, screenshot\, sampling\, aleatorik\, textmaschine\, kombinatorik\, methodische dichtung\, grundlagenforschung\, palindrom\, lipogramm\, kunstradio\, sprachsynthese\, glossolalie. \nKonzept: Ulrike Tauss für Biennale West – Sprachspiel. Verein für Literatur und Kunst. \nBrigitta Falkner\, Dieter Sperl. Lesung°Video°Dialog \n Brigitta Falkner\, geb. 1959 in Wien. Lebt in Wien. Bücher\, Kurzfilme\, Fotos\, Comics\, Zeichnungen. \nEinzelpublikationen: »Anagramme Bildtexte Comics« (Das fröhliche Wohnzimmer 1992); »TOBREVIERSCHREIVERBOT – Palindrome« (Ritter Verlag 1996); »Fabula rasa oder Die methodische Schraube« (Ritter Verlag\, 2001); »Bunte Tuben« (Urs Engeler Editor\, 2004); »Populäre Panoramen I« (Klever Verlag\, 2010); »Strategien der Wirtsfindung« (Matthes & Seitz Berlin\, 2017). Radiophone Arbeiten (zuletzt: »Habitat Sounds«\, ORF Kunstradio\, 2017). Sammel- und Einzelausstellungen (zuletzt: Literaturhaus Wien\, 2017). Heimrad-Bäcker-Preis 2010\, Preis der Stadt Wien für Literatur 2011\, Textfilm made in Austria 2014. \n Dieter Sperl lebt nach seinem Studium in Graz als Autor von experimentellen und konzeptuellen Büchern\, Hörstücken und Textinstallationen sowie als Herausgeber des Literaturfolders flugschrift in Wien. \nZu seinen letzten Publikationen zählen das Filmtagebuch »RANDOM WALKER«\, der episodische und vom ZEN inspirierte Roman »Absichtslos« sowie seine Diary Samples\, die unter dem Titel »Von hier aus« veröffentlicht wurden. 2016 erschien »HAVE A NICE TRIP«. Für den ORF realisierte er 2015 das O-Ton-Hörstück »Wer bist du?«. Gemeinsam mit Brooks\, Fischer\, Profanter: »Ein gewellter Tag wie jeder andere« (ORF\, 2017) \n  \n\nErste Texte und jüngste Worte – Eine Reihe in 4 Akten \nDie Konzeption der Lesereihe „Erste Texte und jüngste Worte in vier Akten“ nimmt ihren jeweiligen Ausgangspunkt bei den ersten Texten und Arbeiten der genannten Autorinnen und Autoren\, die als vielfach vergriffene Veröffentlichungen mitunter auch Geltung als grundlegende und richtungsweisende Schriften erlangten. Kontrastierend dazu kann die Präsentation der jüngsten Arbeiten der Autorinnen und Autoren und Auszüge aus weiteren meisterhaften Werken des jeweiligen Oeuvres den künstlerischen Spannungsbogen und die je eigenen Entwicklung poetischer Atmosphären konturieren. Im Dialog mit der Partnerin/dem Partner können schließlich die Bedingungen jener poetologischen Sichtweisen reflektiert werden\, die im Laufe der Zeit der schriftstellerischen Biographie dazu führten\, die Gestalt des Werkes maßgeblich zu bestimmen. Fernab eines thematischen Zuschnitts soll die Rede darüber eine größtmöglich freie bleiben\, geschuldet dem Feld der experimentellen Prosa\, der experimentellen Lyrik und multimedialer Kunstwerke. \nZu diesem Zweck scheint der Perinet-Keller\, scheint das Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ein Ort zu sein\, der dem genannten Anliegen einen gebührenden Raum bietet – obwohl die Geschichte des Ortes eine widersprüchliche bleibt. Einst als Raum von den Wiener Aktionisten genutzt\, dient das weitgehend erhalten gebliebene Kellergewölbe seit etwa einem Jahr als Veranstaltungsort für Kunst und Literatur\, organisiert von einem losen Kollektiv rund um Robert Sommer mit weitgehend offenem Charakter. Mit dem Fokus auf die Anfänge künstlerischen Schaffens lässt sich mit diesem Ort der Avantgarde auch folgende Frage stellen: „Was bleibt?“ \ngefördert durch:   und  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Achternbusch Trilogie: «Das Gespenst».
DESCRIPTION:DER Skandalfilm. Wegen Sätzen wie «Wenn das Brot mein Leib ist und der Wein mein Blut\, was ist dann dieses Würstchen?» in Österreich wegen «Herabwürdigung religiöser Lehren» auch heute noch verboten. Nach dem Film (84 min) Diskussion mit Otto Dünser (Zensurkritiker) und Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren). \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Achternbusch Trilogie: «Bierkampf».
DESCRIPTION:Witzigster Film des bayrischen Kino-Avantgardisten. Mischung von Spielfilmhandlung und dokumentierter Realität. Achternbusch als Polizist beim Münchner Oktoberfest (85 min). \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Achternbusch Trilogie: Best and Worst of.
DESCRIPTION:Filmpassagen. Ein Querschnitt durch das filmische Werk Achternbuschs\, von Victor Halb kommentiert. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m). \n 
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SUMMARY:Jaschkes Nekrothek\, die Dritte: Erinnerung an Joe Berger.
DESCRIPTION:Gerhard Jaschke\, Dichter\, Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Literaturzeitschrift Freibord\, stellt in seiner Reihe JASCHKES NEKROTHEK den Boheme-Literaten Joe Berger vor\, der 1991 in Wien starb. \nAuch Sara Berger wird ihre Erinnerungen an Joe beisteuern\, desgleichen Überraschungsgäste. Viele Bücher Joes wurden von Sara illustriert\, ganz besonders hingewiesen sei auf den Märchenband und die Hirnhäusel-Texte aus dem Nachlass bzw. an entlegenen Orten Erschienenes\, wie das «robert klemmer-evangelium» oder «herman\, the munster» zum 50. Geburtstag des Dichterkollegen Hermann Schürrer. Beide Bücher sind im Ritter Verlag erschienen. In der edition s. war zuvor ein Berger-Lesebuch erschienen\, herausgegeben von Georg Biron. Auf dem Umschlag dieses Bandes ist zu lesen: \nJoe Berger (1939-1991) war Dichter und Poet\, Schauspieler und Aktionist\, Schriftsteller und Philosoph\, Romantiker und Anarchist\, Spaßmacher und Denker – maßlos bei Nacht und schüchtern am Tage. In erster Linie aber war Joe Berger ein Geschichten- und Märchenerzähler\, ein Meister der kleinen literarischen Form. Er war eine stadtbekannte Szenefigur\, die stets viel Freude bereitete. Zusammen mit Stephan Eibel verfasste er auch schöne Lieder\, die Ernst Kölz vertonte – kongenial! Helmut Qualtinger nahm sich ebenfalls seines Werks an. In der „first vienna working group : motion“ feierte er ungeahnte Triumphe. Erwähnt sei nur „persepolis : zelteln“\, 1971 in der Wiener Secession. \n \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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