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SUMMARY:Was bleibt nun vom Versammlungs- und Demonstrationsrecht?
DESCRIPTION:Vortrag\, Diskussion und ein aktuelles Skriptum von Erich Félix Mautner. \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:"Pott Aporie" – ein Überraschungsabend mit Lisa Spalt und Otto Saxinger
DESCRIPTION:Lesung\, Ausstellung der Hosentaschen-Kunstedition\, Erstaufführung des Films «CODA» etc. \nJahrtausendelang haben wir Menschen versucht\, uns der Wahrheit zu nähern. Jahrtausendelang haben wir versucht\, ihr Wesen zu erfassen\, haben getrachtet\, hinter die Dinge zu blicken\, die\, wie wir meinten\, den Schleier vor der Wahrheit bilden. Viele dieser Versuche sind bedauernswert schiefgelaufen. Das Institut DIE NTE MUSE versucht es daher mit der Lüge\, die man im Volksmund auch Erdichtung nennt. Wahrscheinlich wird uns diese Suche zum Kern der Dinge transportieren\, anstatt uns hinter ihnen stranden zu lassen. Das ist jedoch Zukunftsmusik. Das Institut ist noch im Rohbau\, die bisherigen Forschungsergbenisse verheißen nichts Gutes. Lisa Spalt liest an diesem seltsamen Abend aus einem halbfertigen Forschungsbericht und zeigt Objekte\, die aufgrund unsachgemäßer Lagerung teilweise in einem erbarmungswürdigen Zustand sind. Otto Saxinger präsentiert auf Einladung der MUSE seinen Naturfilm „CODA“. \n\nfoto: Lisa Spalt Gestaltung _corella_  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Ausstellung Xenia Nitzberg. Vernissage
DESCRIPTION:Stadtansichten und Portraits eines magischen Realismus \nAuf den Auslöser drücken\, die Welt abbilden\, wie sie ist – allzu oft wird die Fotografie als Akt des Gefangensetzens ihrer Motive betrachtet\, hochtechnisiert\, inflationär und massenhaft. Sie wieder aus dem Gefängnis ihrer statischen Bildgründe zu befreien\, nicht zu zeigen\, was tausendfach ist\, sondern vielmehr\, was im je Einzelnen sein könnte\, ist das Anliegen dieser Ausstellung. In grafisch gehaltenen Stadtbildern zeichnen sich die subtilen Spiele einer magischen Wirklichkeit\, die das Unerwartete aus der scheinbaren Stille herausschreit. An das russische Ballet des frühen 20. Jahrhunderts angelehnte Portraits zelebrieren die archaische Kraft des zeitlosen Körpers als Spiegel der menschlichen Psyche. \nDie aus einer Künstlerfamilie stammende russisch-deutsche Fotografin Xenia Nitzberg studiert derzeit FineArt Photography & Multimedia Art an der Ortweinschule Graz. Nach ihrer ersten Ausstellung (Malerei\, Grafik) in Graz 2015 debütiert sie nun in Wien mit fotografischen Arbeiten. \nNach einleitenden Worten der Künstlerin Nika Kupyrova wird der Lyriker und Übersetzer Alexander Nitzberg russische Lyrik des silbernen Zeitalters vortragen. Weitere musikalische und künstlerische Beiträge folgen. \nDauer der Ausstellung: Zu sehen bis 18. Oktober 2017 während der Veranstaltungen. \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Circling Around Vienna International Airport.
DESCRIPTION:Eine Wanderung mit dem Schriftsteller und Walking Artist Bruno de Wachter\, Brüssel\, und seinem Assistenten Klaus Federmair\, Wien. \nTreffpunkt: 9:00 Bahnhof Wien-Mitte\, Bahnsteig des Zuges nach Fischamend.\nDrinks und Picknick bitte mitnehmen. Am Ende der Wanderung Wirtshausbesuch in Fischamend.\nLänge der Gehstrecke: 26 Kilometer\, Dauer rund 10 Stunden. \nDER KELLER ZIEHT KREISE – EINLADUNG ZUR FLUGHAFENUMRUNDUNG \nKlangmäßig liegt das Wort Unorte nahe bei Unordnung. Sind Unorte unordentliche Räume? Das würde erklären\, warum Künstlerinnen und Künstler sich in unzählbaren Projekten weltweit den Unorten angenähert haben. Ordentliche\, perfekte Räume bieten wenig Impulse für ihre künstlerische Aneignung. Besonders Fotograph_innen waren und sind fasziniert von den Unorten unserer Städte. Der unlängst verstorbene Fotokünstler Lewis Baltz lehrte uns die Erotik der Unorte. Er machte es durch seine Bilder unmöglich\, die Schönheit von Parkplätzen zu übersehen. Der US-amerikanische Fotograf der New-Topographics-Bewegung beeinflusste eine ganze Generationen von Künstler_innen. «Dinge»\, sagte Lewis Baltz\, «können schön sein auf Grund visueller Extra-Qualitäten» \nDie Umgebung von Flughäfen ist ein besonderer Typ von Unorten. In den Randzonen der großen internationalen Flughäfen kämpfen die gegensätzlichsten Räume\, die man sich vorstellen kann\, miteinander. Außen die gewachsenen Landschaften\, meist Kulturlandschaften\, die je nach Breitengrad ein anderes Gepräge haben\, eine andere Farbe\, eine andere Kammerung\, eine andere Eigentümerstruktur\, die sich in der Landschaft wiederspiegelt. Und innen eine Flughafenarchitektur ohne jeden Hinweis auf die Region\, in die sie hineingestellt wird\, nur die Souvenirläden sind anders sortiert. Jeder Airport könnte überall stehen. Flughäfen sind schwarze Löcher in der Landschaft; der Flugreisende\, der in Wien-Schwechat seinen Fernflug unterbricht\, und der Bauer\, der auf einem Feld am Rande des Flughafens\, im Schatten der landenden Boeings seine Runden mit dem Traktor dreht\, leben tatsächlich nicht im gleichen Zeitsystem. \nDer Kampf der inkompatiblen Räume – das ist keine Metapher\, sondern Realität. Es ist ein sehr einseitiger Kampf: Die Airport-Managements treiben immer neue Flächenfraßbetonpisten in die Landschaft hinein\, und diese weicht überall zurück. Auch die Luft über den Flughäfen weicht nach oben aus: Warum müssen die An- und Abflugshallen so hoch wie Dome sein? \nBruno De Wachter\, ein Brüsseler Schriftsteller und «Walking Artist»\, Spaziergangskünstler\, wie er sich nennt\, lernt einen Flughafen nach dem anderen kennen. Er tut dies immer in Begleitung Interessierter aus der Umgebung\, die Freude an der Definition von Zwischenräumen haben – und an der Entdeckung von Routen\, die von keinem Tourismus- und Verschönerungsverein rotweißrot markiert werden. Ab Samstag\, 9. September ist er in Wien und lädt Freund_innen des Perinetkellers zu Flughafenumrundung und zu einer Dokumentation des Tages ein. \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Circling Around Vienna International Airport. Präsentation der Wanderkarte.
DESCRIPTION:Klaus Federmair (Wien) im Gespräch mit Bruno De Wachter (Schriftsteller und Walking Artist\, Brüssel). \nPräsentation der vorher kollektiv gestalteten Dokumentation der vorhergegangenen Flughafenumrundung Circling Around Vienna International Airport. \nBruno De Wachter\, ein Brüsseler Schriftsteller und «Walking Artist»\, Spaziergangskünstler\, wie er sich nennt\, lernt einen Flughafen nach dem anderen kennen. Er tut dies immer in Begleitung Interessierter aus der Umgebung\, die Freude an der Definition von Zwischenräumen haben – und an der Entdeckung von Routen\, die von keinem Tourismus- und Verschönerungsverein rotweißrot markiert werden. Ab Samstag\, 9. September ist er in Wien und lädt Freund_innen des Perinetkellers zur Flughafenumrundung und zu einer Dokumentation des Tages ein.\n \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Gerhard Jaschkes Nekrothek\, die Erste: Erinnerung an Hermann Schürrer.
DESCRIPTION:Gerhard Jaschke\, der 1949 in Wien geborene Schriftsteller und Lehrender in Sachen Literaturgeschichte\, ist der literarische Anwalt der österreichischen Außenseiter-Dichter\, ohne die die österreichische Literatur aufgeräumt wie die heimische Kulturlandschaft erschiene – aufgeschlossen durch markierte Wege und fotogen durch sensationelle Rest-Wildnisse voller pädagogischer Schautafeln. Mit einem dieser Outsider\, Hermann Schürrer\, hatte Jaschke 1976 die literarische Zeitschrift FREIBORD gegründet (seit dem Tod Schürrers 1986 ist Jaschke der Alleinverantwortliche dieses Mediums). Gerhard Jaschke\, den wir bereits einmal als Gast des Perinetkellers genießen durften\, hat speziell für diese räumliche Hinterlassenschaft der 60er-Jahre-Avantgarde eine Veranstaltungsreihe entwickelt\, die er NEKROTHEK nennt: eine Serie von «Nachrufen» auf Dichter und Dichterinnen\, deren Alltag sich durch ein Verschwinden der herkömmlichen Grenzen zwischen Kunst und Leben auszeichnete. Es liegt auf der Hand\, dass Jaschke mit einer Hommage an Hermann Schürrer startet\, von dem Robert Menasse treffend sagte: «Als Hermann Schürrer am 29. November 1986 starb\, war das zu seinen Lebzeiten erfolgreichste Werk des Dichters abgeschlossen: sein Leben.» Es war ein Leben der ständigen Insurbordination\, ein Leben der Skandale\, auch ein Leben voller Triumphe aus antiautoritärer Sicht\, etwa der Ausschluss aus allen österreichischen Hochschulen oder dutzende Lokalverbote. Zeitlebens häuften sich aber auch die Bewunderer seiner Werke\, von denen hier zwei stellvertretend erwähnt werden sollen: «Europa: Die Toten haben nichts zu lachen» (Carl Hanser Verlag) oder «Der letzte Yankeedoodle vor dem Untergang der Vereinigten Staaten (Freibord Sonderreihe). Die NEKROTHEK wird fortgesetzt am 13. Oktober und 24. November mit Abenden zu Josef Enengl\, dem Lyriker aus dem Hausruckviertel (gestorben 1993) und zu Joe Berger\, dem Wiener Szeneliteraten (gestorben 1991). \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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DESCRIPTION:Curd Duca und Stefanie Wolff laden zu einer musikalischen Doppel-Lesung mit neo-expressionistischer Kampflyrik\, inneren Monologen\, kurzen Geschichten\, mikrotonalen audio loops und minimal gespielter Viola. \nCurd Duca\nMusiker\, Komponist und Autor\, lebt in Wien. Spielte in experimentellen Art- und Rock-Bands\, macht improvisierte Musik und generiert Soundscapes aus elektronischen Klängen. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Konzerte. Leitete Workshops für elektro-akustische Poesie (Schule für Dichtung). Schreibt aphoristische Gedichte und rhythmische Prosa. (cduca.com) \nStefanie Wolff\nMusikerin und Autorin\, geboren und aufgewachsen in Hamburg\, lebt in Wien. Schreibt Kurzgeschichten und lyrische Prosa. Gestaltet Radiosendungen für Ö1 (Hörbilder\, Radiokolleg). Spielt Violine und Viola in Orchestern und Kammermusik-Ensembles. \n \n  \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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SUMMARY:Pünktlichkeit! & Anarchie präsentieren: die hundekette mein eigenes revier
DESCRIPTION:die hundekette\nmein eigenes revier \nRosa Pock | Prosa\nWolfgang Vinzenz Wizlsperger | 1. Stimme\, Euphonium\, E Git.\, Kamm\nHannes Löschel | 2. Stimme\, Harmonium\nPeter Ahorner | Lyrik \n  \nRosa Pock\n«Odi et amo» dichtete einst Catull. Rosa Pock liefert mehr als zweitausend Jahre später eine um die Gezeiten des Alltags angereicherte und deshalb wortreichere\, aber nicht weniger bündige weibliche Gegenstimme. (Samuel Moser in der NZZ)\n«elternliebe muss erlernt werden wie paarliebe erlernt werden muss und manche nie sie erlernen\, weil idioten wir sind.» \nWolfgang Vincenz Wizlsperger\nGeboren in Wien\, gewachsen im Weinviertel. Mitbegründung des Kollegium Kalksburg. Gesang\, Kamm und Tuba bis heute.\nDichtungen\, Scenen\, Theater- und Gebrauchsmusiken für Circus und Film sowie circa mehr als 60 Lieder und 15 Tonträger. \nHannes Löschel\nSeit dem 5.Lebensjahr am Klavier.\nKomponist und Ensembleleiter: Bregenzer Festspiele\, Triennale Köln u.a.\n„Robinson“ (Musiktheater ab 10)\, „Nemesis“ (Oper)\, „Das Unterösterreich“ (Variete)\, Paradise Lost (Musik und Tanz) u.a.\nca. 30 CD Veröffentlichungen \nPeter Ahorner\nGeboren in Bregenz\, gewachsen in Wien.\nLyriker\, Liedtexter\, Übersetzer\, Kinderbuchautor.\nArbeiten für Burgtheater\, Volkstheater\, Theater in der Josefstadt\, Bregenzer Festspiele. \n  \nRosa\, Hannes\, Vincenz\, Peter kümmern sich! \n\nDer Perinetkeller ist das ehemalige Atelier der Wiener Aktionisten und wird seit Juni 2016 vom Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) ohne Subventionen betrieben. Spenden sind erwünscht. Kein Konsumzwang. Getränke gegen Spenden. Wir raten dringend\, ein persönliches Glaserl mitzubringen – andernfalls droht der Plastikbecher. Klo am Platz (ca. 100 m).
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